Festschrift

Erstellt am 01.03.2018

Liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Ehemalige, Freunde des Gymnasium Harksheide und alle, die sich dem Gymnasium Harksheide verbunden fühlen,

in diesem Schuljahr 2017/2018 wird das Gymnasium Harksheide 50! Dies wollen wir gebührend zusammen feiern. Über die letzten 50 Jahre haben viele ganz unterschiedliche Menschen das Gymnasium Harksheide erlebt und mitgeprägt, z. B. als Schülerin und Schüler, Lehrkraft, Eltern, Mitarbeiter oder Gast. Sie alle haben eine ganz eigene Sicht auf unsere Schule. Sie alle haben unsere Schule ganz unterschiedlich erlebt und sie verbinden die verschiedensten Geschichten und Erinnerungen mit ihr. Wir interessieren uns auch dafür, was aus Ihnen geworden ist. Wir möchten diese vielfältigen Erlebnisse in unserer Festschrift zusammentragen. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, aus den ganz verschiedenen Perspektiven ein Bild von „50 Jahren Gymnasium Harksheide“ zu zeichnen!

Schreiben Sie einen Artikel, stellen Sie uns Fotos, Filme oder andere Erinnerungen zu Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Sie erreichen uns über folgende E-Mail-Adresse: jubilaeum-festschrift@gymnasium-harksheide.de

 

Elisabeth Plümer, Jörg Weber und Marco Tylkowski

 

 

Herzliche Glückwünsche aus Frankreich

Erstellt am 21.05.2018

Sehr geehrte Frau Vorwerck, liebe Kolleginnen und Kollegen,

anläßlich des 50jährigen Jubiläums des Gymnasium Harksheide schicken wir Ihnen/Euch herzliche Glückwünsche aus Frankreich.

Wir fühlen uns mit dem Gymnasium sehr verbunden, da unser deutsch-französischer Austausch seit 34 Jahren besteht!

Jedes Jahr tragen wir dazu bei, die deutsch-französische Feindschaft zu verstärken und darauf sind wir sehr stolz!

Dafür wollen wir Ihnen/Euch danken.

Viel Spaß bei den Veranstaltungen.

Mit herzlichen/freundlichen Grüßen

Frau Anne-Marie Donà

Frau Marion Vattier

Valérie Mortoire

Juliette Vergnaud

Vive Gymnasium Harksheide

Erstellt am 16.05.2018

Als ich die Info zur Jubiläumsfeier gesehen habe, ie me suis dit :

Le bahut…mais …c’est presque toute ma vie…

C’est peut-être un peu exagéré, mais pour lire ceci, vous êtes un peu dans la même situation que moi…

C’est ici que j’ai appris à parler français, anglais (latin …) et c’est ici que j’ai rencontré pas mal de mes amis – qui sont toujours mes amis plus de 30 ans plus tard …

Les potes, les profs, les souvenirs, les fous rires…

Doppelstunde Latein zur  Frühstunde

Pause auf der Heizung

Milchmütter

Adventsgesang

Klassenreise, Klassenfotos

Oberstufe/ Innenhof

Sport-AGs

Fahrradtour

Schüleraustausch

Zut ! Zadig, je vous aime …

 

Vive Gymnasium Harksheide

Arnika Roques (Schultz –Abi 93… „Abi Hab I“–und das schon seit 25 Jahren !!!)

Das perfekte Schuljubiläum - was ist das?

Erstellt am 21.05.2018

Die Planungen für das Jubiläum laufen. Jeder sollte seinen Teil dazu beitragen, das Fünfzigjährige als "perfektes Schuljubiläum" mitzugestalten.


Doch was kann als "perfektes Schuljubiläum" verstanden werden?


Laut unserer diesbezüglichen Umfrage (bei den Klassen 5-Q1 unseres Gymnasiums) wissen rund 35 % der SchülerInnen nichts zu der Fragestellung zu sagen.  Und große Teile des Restes gaben undurchdacht wirkende Antworten wie "keine Schule" oder forderten auch kaum umsetzbare Dinge, wie zum Beispiel "ein riesiges Paintball-Turnier". Zum selben befragt, kommentierte Direktorin Frau Dr. Vorwerck: "Alle Menschen, die hier arbeiten oder zur Schule gehen sollen    sich freuen, dass man feiert."
Das Schuljubiläum also als Event, das den Fokus auf Einigkeit und die Schulgemeinschaft als Ganzes legt.
Doch ist "Schulgemeinschaft" ein Begriff, der gerne nur als Synonym für Gruppengefühl verwendet wird. Dr. phil. Enderlin Cavigelli [*1] drückt es klarer aus. Laut ihr geht es bei der Schulgemeinschaft um mehr, als nur ein Gemeinschaftsgefühl. Es geht ganz essentiell um Teilhabe an Erfolgen, aber ebenso an der Verantwortung. Dies bedeutet für unser Schuljubiläum, dass die SchülerInnen aktiv an Planung und Durchführung teilnehmen sollten, anstatt nur passiv das Ergebnis zu akzeptieren. Das ist in unserem Fall tatsächlich bereits geplant, mittels Anweisung an die Klassen, sie sollen jeweils eine Art Angebot für das Jubiläum vorbereiten. Dies stößt aber leider oft auf Unmut oder Unverständnis seitens der SchülerInnen. Doch geht es nicht nur um SchülerInnen und Lehrer. Laut Enderlin gehören zur Schulgemeinschaft auch jegliche Angestellten. Dies deckt sich gut mit Dr. Vorwercks Aussage, dass "alle Menschen, die hier arbeiten" sich freuen sollen. Daran wird also bereits gedacht.


Eine weitere essentielle Voraussetzung für eine gute Schulgemeinschaft ist laut Dr. phil. Enderlin Cavigelli, das gegenseitige Kennenlernen auch außerhalb von Klassen und Klassenstufen. Zu diesem Zwecke eignen sich große Veranstaltungen gut, solange vorexistierende Gruppen aufgespalten und umsortiert werden. Dies könnte durch Spiele mit variierenden Teams, oder eine schulweite Aktion, bei der es in jedem Klassenraum etwas anderes Interessantes gibt - wie es bereits geplant wird - oder ähnliche Aktionen erreicht werden. Um Ideen zu sammeln, können die SchülerInnen direkt gefragt werden. So wird auch die Verantwortungsteilhabe gefördert. Bereits bei unserer Umfrage sind einige praktikabel erscheinende Ansätze gefallen. Zudem nehmen Menschen meinen Erfahrungen (als Jugendleiter) nach tendenziell lieber an, woran sie selbst mitgearbeitet haben.


Allerdings sollten auch die anderen Zwecke eines Jubiläums nicht aus den Augen verloren werden. So ist ein rundes Schuljubiläum unter anderem ein dauerhaftes Aushängeschild für die Qualität der Schule, aufgrund von Berichten in Zeitungen und Internetartikeln. Wird dabei das Bild einer gut strukturierten Lernanstalt vermittelt, könnte dies durchaus Eltern und deren Kinder für die Schule einnehmen.


Ebenso kann und sollte ein Jubiläum jeglicher Art als Gelegenheit dienen, sich das Gute, das Schlechte und das Mittelmäßige der Vergangenheit vor Augen zu führen und daraus zu lernen. Auf dass das Gute bleibe, und der Rest stetigen Verbesserungen unterzogen wird.

 
Und nicht zuletzt schließt sich der Kreis durch Jubiläumsfeierlichkeiten auch zu "Ehemaligen", die oft gerne die gute Gelegenheit zu schönen Wiedersehen nutzen, wie beispielsweise bereits beim 40. Schuljubiläum geschehen [*2] und auch jetzt geplant.


Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein perfektes Schuljubiläum das Miteinander stärkt, die Teilhabenden erfreut und lehrt,  und der Schule als Gesamtheit die Möglichkeit gibt, aus Vergangenem zu lernen. Natürlich sollte auch gemeinsamer Spaß an der Feier eine große Rolle spielen.

In diesem Sinne:
Auf (in) die nächsten 50 Jahre!

 

Torsten Pehl

 

[*1] Abteilungsleiterin, Fachstelle für Schulbeurteilung des Kantons Zürich - Quelle: "Gute Schulgemeinschaft - was ist das?" Veröffentlicht 09.02.18

[*2] Artikel "40 Jahre und voller Pläne" im Hamburger Abendblatt 18.09.07)

Die unterschätzte Wichtigkeit einer Schulgemeinschaft

Erstellt am 21.05.2018

Zusammengehörigkeitsgefühl ist das schöpferische Element einer Gemeinschaft

 

 

Ein Kommentar von Jurij Kuchel

Mit Vorfreude bereitet sich das Gymnasium Harksheide auf die große Feier des Jahres vor: das 50-jährige Schuljubiläum. Wie wichtig gemeinsame Feste und Erlebnisse wie dieses für die Schulgemeinschaft sind, sollte nicht übersehen werden.

Was macht eine gute, sympathische und erfolgreiche Schule aus? Logisch: guter Unterricht, klare Regeln, moderne Ausstattung. Wer aber verstehen will, was die eigentliche Basis für Lernerfolg und – ganz wichtig – Spaß an der Schule ist, darf den Menschen als durch und durch soziales Wesen nicht aus den Augen verlieren. Ein starkes Gemeinschaftsgefühl, ein soziales Umfeld, in das alle Schüler integriert sind – unerlässlich für ein gutes Lernklima.

Schüler und Lehrer, die sich wohlfühlen in ihrer sozialen Umgebung, arbeiten effizienter, zielorientierter, fokussierter und vor allem mit sehr viel mehr Spaß an der Sache. Soviel sei also, da widerspricht hoffentlich niemand, vorausgesetzt.

Mit der enormen Wichtigkeit dieses simplen Grundsatzes befasst sich die Individualpsychologie. Vor allem in der sozialen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ist das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft von riesiger Bedeutung. Alfred Adler, Schüler Siegmund Freuds und renommierte Begründer ebendieser Tiefenpsychologie, fasst das so zusammen: „Es gibt in unserem Leben keine Frage, die nicht die Entwicklung des Gemeinschaftsgefühles erfordern würde“.

Eine harmonische Atmosphäre, die Schule als Wohlfühloase, geschaffen durch das Gefühl, dazuzugehören, das ist die Grundlage für echten Lernerfolg. Die Schule als ein Ort, der nicht gemieden wird, wo es nur geht. Und wer da schmunzelt, hat die Herausforderung erkannt. Eine gute Schule bietet Schülern Halt in ihrer Entwicklung, vermittelt soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz. Nicht nur Algebra und Analysis, Goethe und Grimmelshausen, Schule soll Kinder auch sozial auf das Leben vorbereiten. Doch dazu bedarf es – es kann nicht oft genug gesagt werden – einer starken Schulgemeinschaft. Und eine starke Gemeinschaft fußt auf gemeinsamen Erlebnissen und Erfolgen, auf Begegnung.

Jährlich halbherzige Bundesjugendspiele und einmal im Jahr Schüler-gegen-Lehrer-Fußball-Gekicke reicht da nicht aus. Es bedarf eines traditionellen Anlasses für klassenübergreifende Begegnung. Alljährliche gemeinsame Traditionen, eine Schulkultur, eine Schule mit einer Identität. Das bildet die Grundlage für eine starke Schulgemeinschaft. Und was bietet da einen besseren Anlass als der Schulgeburtstag? Ein Besinnen auf eine Gemeinsamkeit – und der alljährliche „Geburtstag“ der Schule ist nun mal der größte gemeinsame Nenner aller Schüler, dem sich niemand entziehen kann – schafft Zusammengehörigkeitsgefühl, auch das eine grundlegende Erkenntnis der (Individual-)Psychologie.

Ein Grillfest auf dem Schulhof im Frühsommer, vielleicht mit kleinen Spielen, ein Kinoabend im Festsaal. Und das jährlich anlässlich der Schulgründung. Alle fünf Jahre (dann hat jeder Schüler mindestens einmal was davon) ein kleineres (bis größeres) Jubiläum. Fertig. Mit kaum Aufwand verbundene gemeinsame Erlebnisse, klassen- und jahrgangsübergreifend, können unglaublich wertvoll sein. Wenn die Schüler das Ganze dann auch noch eigenständig in einem Workshop erarbeiten, können sie sogar selbst die Früchte ihres Schaffens ernten. Wahnsinn! Und das Beste: Es muss nicht mal Unterrichtszeit verloren gehen.

So einfach kann ein Gefühl der Verbundenheit gestiftet werden und so viel größer noch kann die oft allzu unterschätzte Wirkung sein.

Schule ist mehr als abzuarbeitendes Vormittagspflichtprogramm. Schule kann auch Spaß machen. Schule verbindet und Schule begleitet einen ins Leben. Das gilt es den Schülern zu zeigen. Und das am besten ganz nach dem Motto: „gemeinsam Gemeinschaft schaffen!“

 

Norderstedt, den 06. März 2018

Digitalisierung@Gymnasium-Harksheide

Erstellt am 21.05.2018

Seit der Fertigstellung des Gymnasium Harksheide am 29.8.1968 vor bald 50 Jahren hat sich einiges verändert. So auch vor allem die digitalen Einrichtungen der Schule. Von diesen waren nämlich 1968 nicht einmal Ansätze in der Schule vorhanden: Es gab klassischen Unterricht mit Kreidetafeln, und wenn man etwas zu einem Thema nicht wusste, dann konnte man nicht einfach kurz auf Google nachschauen. Denn das Internet geschweige denn Google gab es damals noch nicht. Der erste Computerraum wurde April 1983 eingerichtet, das Internet ließ jedoch bis August 1991 auf sich warten. Die ersten Internetfähigen PCs wurden 1999 von den Schülern selbst unter großem Arbeitsaufwand aus gebrauchten Geräten zusammengebaut. Wenig später konnte durch eine Spende ein Multimediaraum mit 15 neuen Rechnern eingerichtet werden.

 

Heute sind digitale Medien Alltag: Nach der JIM-Studie von 2017 besitzen fast 100% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren sowohl ein Smartphone als auch einen Computer mit Internetzugang. Das Gymnasium Harksheide geht diesen Schritt mit: Nach und nach werden in allen Klassenräumen digitale Tafeln installiert, mit denen der Unterricht durch Nutzung von Bilder, Filmen etc. interaktiver gestaltet werden kann. In einer Umfrage, in der Schüler jeder Klassenstufe am Gymnasium Harksheide befragt wurden, waren sie dementsprechend beliebt. Zudem wurde der Stundenplan kürzlich auf die digitale Stundenplanplattform „Untis“ umgestellt. Auch mobile Endgeräte der Schüler werden oft nach Lehrererlaubnis genutzt, um schnell etwas auszurechnen oder eine Definition im Internet nachzuschauen. Handys sind allgemein momentan in der Schule verboten, eine Erlaubnis wird jedoch laut Umfrage von jeder Klassenstufe gewünscht.

 

50 Jahre alt wird das Gymnasium Harksheide dieses Jahr. Bezüglich Digitalisierung hat die Schule bereits in der Vergangenheit große Fortschritte gemacht. Auch für die Zukunft ist einiges geplant, was ein Interview mit Schulleiterin Frau Dr. Vorwerck ergeben hat: Für sie ist Digitalisierung ein sehr wichtiges Thema, das aber auch mit großem finanziellen und zeitlichem Aufwand verbunden ist. Neben digitaler Ausstattung in der Schule ist für sie auch die digitale Kompetenz der Schüler wichtig. So ist ein Projekt mit dem Namen „Digitale Helden“ in Planung: Hierbei helfen Schüler aus der Oberstufe den Schülern aus der 5. & 6. Klasse beim Einstieg in grundlegende digitale Programme wie Word, PowerPoint usw. Im Gegenzug dazu würde dann die Handynutzung im Oberstufentrakt erlaubt werden. Weitere kleinere Projekte sind die Anschaffung von Tabletkoffern zusammen mit der Einrichtung einer Tabletschnittstelle an den Activeboards, Stative für Smartphones sowie die Umstellung auf ein digitales Klassenbuchsystem analog zum digitalen Stundenplan. Und was die Zukunft sonst noch bringen wird, steht in den Sternen.

Bild: https://www.liberale.de/content/digitalisierung-der-schule-vorantreiben

Jugend trainiert für Olympia 1979

Erstellt am 16.05.2018

Moin moin,

für eure Jubiläumszeitung kann ich einen Beitrag leisten.

Wir waren 1979 der erste Jahrgang unseres Gymnasiums, der bei "Jugend trainiert für Olympia" den Landestitel in Schleswig-Holstein gewann und an der Endrunde in Berlin teilnahm. Und zwar im Volleyball. Wir belegten dort nach meiner Erinnerung den 6. Platz.

Unsere Mannschaft bestand, bis auf 1-2 Vereinslosen, aus Spielern von TuRa Harksheide. Ca. die Hälfte befand sich kurz vor dem Abitur. Aufgefüllt wurde der Kader durch junge Spieler- eine Entscheidung, die Gold wert sein sollte, wie wir später feststellten.

 

Mit Kleinbussen wurden wir zum Hamburger Flughafen gefahren. Mit dem Flugzeug ging es in die geteilte Stadt. Alles fremdfinanziert! Wir fühlten uns super! Untergebracht waren wir in einem Hostel.

 

Für uns angehende Abiturienten war es eine willkommene Abwechslung vom Lernstress. So gingen wir es auch an. Unsere jungen ehrgeizigen minderjährigen Spieler "schickten" wir früh ins Bett und zogen selbst um die Häuser! 

Auf dem Spielfeld lebten wir dann von der Qualität der ausgeschlafenen, motivierten Jungspieler. Und was das für Kracher waren! Wieder und wieder "hämmerten" sie die Bälle in die gegnerische Hälfte. Ein Genuss! Und um es vorwegzunehmen: Drei Jungs wurden später Spieler bei der damals dominierenden Bundesliga- Mannschaft des HSV, Leif Andersson wurde sogar Nationalspieler und zweiter Volleyball- Profi in Italien.

 

Unseren guten Abschluss hatten wir also der Disziplin, dem Ehrgeiz und dem Können dieser jungen Garde zu verdanken.

 

Mit dem Flugzeug ging es wieder nach Hamburg zurück, wieder abgeholt mit Kleinbus. Direkt ging es in unsere Schule. Es sickerte durch, dass uns dort eine Überraschung erwarten würde. Und so war es auch: Über ausgerollten roten Teppich gelangten wir in die Schule. Die Klassen waren auffällig leer. Kurze Zeit später sahen wir warum: Schulleiter Kolbe hatte Jubelfrei gegeben! Hunderte von Schüler erwarteten uns auf dem Schulhof. Ein Super-Gefühl! Zugegeben: Wir fühlten uns als kleine Stars!

 

Gruß Holger Heitmann

Jahrgang 1979

 

Erstellt am 21.05.2018

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