Juli 2015

Aktuelles

In der letzten Ferienwoche (24.8. bis 28.8) ist das Schulbüro in der Zeit von 8.00 bis 15.30 Uhr geöffnet. Auch die Schulleitung ist dann erreichbar. In dringenden Fällen schreiben Sie bitte eine Mail über das Kontaktformular.

Aktuelles

Verabschiedung im Kollegium

Erstellt am 20.07.2015

   

Wie jedes Jahr scheiden zum Ende des Schuljahres Mitglieder des Kollegiums aus. Sei es, weil sie ihre Ausbildung beendet oder eine feste Stelle bekommen haben, sei es, weil sie nun in einer Schule nahe ihrem Wohnort arbeiten können. Herr Meyer hat eine Stelle in Kellenhusen bekommen und Frau Streppel eine in der Nähe von Winsen. Frau Peters wird nach ihrer Ausbildung in den Mutterschutz gehen, während Frau Heffel nach erfolgreich bestandenem Anerkennungslehrgang zurück nach Sandesneben wechselt. Frau Dericks will sich mehr ihrer Familie widmen und Herr Welna verkürzt seinen Schulweg zukünftig dadurch, dass er nach Preetz wechselt. Herr Frische dankte den Kolleginnen und Kollegen für ihre gute und engagierte Arbeit und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute. Die Verabschiedung durch die Fachschaften verlief trotz des deutlichen Bedauerns des Weggangs teilweise dann doch recht humorvoll.

Am Ende der Zusammenkunft erinnerte Herr Jäger noch einmal an unsere im November verstorbene Kollegin Susanne Becker. Mit ihr fehle der Fachschaft Latein weiterhin die Mitte. Sie habe so viele Anregungen für die Fachschaft gegeben und dafür gesorgt, dass das Fachkollegium der Lateinlehrer durch Besuche von Ausstellungen oder Zusammenkünften beim Grillen auch über die Arbeit hinaus eine Gemeinschaft bildete.

 

Aktuelles

Schulversammlung zum Schuljahressende

Erstellt am 17.07.2015

Traditionell beendet die Schulversammlung vor der Zeugnisausgabe das Schuljahr. Auf der Versammlung werden besondere Leistungen von Schülerinnen  und Schülern gewürdigt und das besondere Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern ausgezeichnet. Dieses Jahr gab es auf der Schulversammlung besondere Gäste. Aus Korea war eine Gruppe von 14 Schülerinnen zusammen mit ihrer Deutschlehrerin Frau Lee zu Besuch. Die Gruppe hatte gerade ihren Deutschlandbesuch begonnen und verbrachte einen Teil des Vormittags an unserer Schule, betreut von der Es und der Klassenlehrerin Frau Tiedemann.

Die Rede Herrn Frisches mit den Namen aller Geehrten kann hier heruntergeladen werden: Rede auf der Schulversammlung

Aktuelles

Wie Mode entsteht

Erstellt am 17.07.2015

   

Mode und Modedesign sind Themen im Wahlpflichtunterricht der 8. Klasse. Frau Barkmann hatte ihren Schülern die Aufgabe gestellt, eine Kollektion zu entwerfen und die Ideen an einem T-Shirt selbst umzusetzen. Die Ergebnisse können jetzt und auch noch am Anfang des kommenden Schuljahres vor dem Lehrerzimmer besichtigt werden. Und sie können sich sehenlassen.

Aktuelles

Fußballspiel beendet Lernfest

Erstellt am 16.07.2015

Mit einem Gegentor weniger als letztes Jahr musste sich die Lehrermannschaft erneut den Schülern geschlagen geben. Immerhin blieb die Niederlage einstellig. Auf diesem Feld sind die Schülerinnen und Schüler ihren Lehrkräften weit voraus. Dennoch hat es allen Beteiligten und auch den Zuschauern wieder einmal Spaß gemacht.

     

Das traditionelle Fußballspiel beendete ein anregendes und fröhliches Lernfest. Vorher hatten die einzelnen Lernfestgruppen ihre Arbeitsergebnisse den Mitschülern, Lehren und Eltern vorgestellt. Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

Einen guten Überblick über die Aktivitäten während des Lernfestes findet man hier: www.daslernfest.de .

Aktuelles

Zum Studium ins Ausland

Erstellt am 15.07.2015

Nun sitze ich im Bus auf dem Weg nach Hause für meine ersten richtigen Semesterferien. Mein erstes Studienjahr im Ausland ist vorüber. Ein Jahr lang habe ich nun in Amsterdam gelebt und an der Hogeschool van Amsterdam Physiotherapie studiert. Wie die Zeit verfliegt. Wenn ich zurückdenke, ist es nun genau ein Jahr her und ich stand zwei Tage vor meiner mündlichen Prüfung fürs Abitur.

Damals wusste ich schon, dass ich in den Niederlanden studieren werde, und hatte auch meinen festen Platz an der Uni. Was für ein Glück, denn dies half mir sehr, mich fürs Lernen im Abitstress zu motivieren. Dementsprechend fiel es mir des Öfteren leichter, bei der Sache zu bleiben, auch wenn ich den einen oder anderen biologischen Ablauf einfach nicht behalten konnte. Doch auch diese Stunden haben sich für mich gelohnt, denn gleich zu Beginn des Studiums durfte ich feststellen, dass mir mein biologisches Grundwissen sehr hilfreich war. Ich verstand in Physiologie mehr als manch anderer den Stoff, den unser Lehrer versuchte uns zu vermitteln, und ich sparte Stunden beim Nacharbeiten des Unterrichtstoffs. Demzufolge konnte ich mich mehr auf die sprachlichen Hürden konzentrieren. Und um ehrlich zu sein, war ich froh, zum Beispiel den Krebs-Kreislauf schon zu kennen, denn wie mein Lehrer ihn erklärte, weiß ich nicht, ob ich ihn verstanden hätte. Aber zurück zum Gefühl des Abistresses, ehrlich gesagt, blicke ich gerne auf die Zeit zurück, denn es waren nur vier Prüfungen, für die ich lernen musste. Ich hatte in meinem ersten Studienjahr ungefähr vier von diesen Abistressphasen. In denen musste ich aber für sieben bis acht Prüfungen gleichzeitig lernen, und ich hatte kein Frei dafür. Da sagte ich mir schon das eine oder andere Mal, das Abi habe ich ja auch gemeistert. Während ich mich mit meinen Mitstudenten auf die Prüfungen vorbereite, stellte ich auch fest, dass ich eine gute Grundvorbereitung in Bezug auf selbstständiges Lernen in der Schule bekommen habe.

Ich studiere in einem internationalen Studiengang mit Studenten aus der ganzen Welt. In meinem Jahr haben wir Studenten 26 unterschiedlicher Nationalitäten aus Asien, Australien, Afrika und Amerika. Da lernt man unterschiedliche Schulbildungen kennen, und einigen fiel es nicht leicht, sich selbständig Themen zu erarbeiten. Ich musste mich erst einmal an Prüfungen gewöhnen, die nur aus Multiple-Choice-Fragen bestanden, oder auch daran, dass man biologische Abläufe nicht über eine halbe Seite beschreiben darf, sondern sich auf zwei bis drei Sätze beschränken muss. Die unterschiedlichen schulischen Grundvoraussetzungen bringen aber auch Vorteile mit sich, zum Beispiel hatte ich noch nie ein Recherche - Projekt durchgeführt oder gar einen abschließen Bericht darüber verfasst. Dies hatten jedoch andere schon gemacht, und von ihnen durfte ich dann lernen. Es ist ein Nehmen und Geben, welches einen zusammenschweißt und durch die Prüfungsphasen bringt.

Mein Fazit ist, dass ich mit meiner schulischen Grundausbildung schon gute Voraussetzungen mitgebracht hatte, um Physiotherapie zu studieren und jetzt im Studium auch gut zurechtzukommen.

Wie ist das Leben in den Niederlanden so, werde ich oft gefragt. Dazu kann ich nur sagen, dass ich es sehr genieße. Es ist anders, aber doch auch wiederum ähnlich zu Deutschland. Woran man sich als Deutscher, glaube ich, erst mal gewöhnen muss, ist, dass vieles einfach nicht so streng gesehen wird wie bei uns. Es muss nicht immer alles 100% korrekt sein und man kommt auch einfach mal später.

Studieren im Ausland ist schon eine sehr spannende Erfahrung, dadurch dass ich in meinem Studium auf so viele andere Nationalitäten treffe und deren Kulturen und Sitten kennenlernen darf. Man stellt auch fest, dass das eine oder andere Vorurteil über eine Nation stimmt, jedoch machen wir daraus uns eher einen Spaß und scherzen darüber. Es öffnet uns auch eine ganz große Tür in die Welt, da man nun in vielen Ländern jemanden kennt und immer einen Anlaufpunkt für spätere Urlaubsreisen hat. Leider hat es für mich auch einen Nachteil, dass wir aus so vielen verschiedenen Ländern kommen. Da wir uns hauptsächlich auf Englisch unterhalten und auch unterrichtet werden, bin ich leider nicht sehr weit damit, Niederländisch zu sprechen, was ich doch gerne würde. Dadurch, dass Amsterdam auch eine weltoffene Stadt ist, spricht dort fast ein jeder Englisch und denkt, er tue dir einen Gefallen, wenn er mit dir auf Englisch spricht. Aber auch was das Englische betrifft, stellte ich fest, dass wir in Deutschland schon eine gute Grundausbildung bekommen, verglichen mit dem Englisch manch anderer Mitstudenten. Jedoch muss auch ich noch vieles dazu lernen, da wir im normalen Englischunterricht nicht die speziellen Fachbegriffe gelernt haben.

 

   

 

Abschließend kann ich nur jedem raten, der Lust und die Chance hat, im Ausland zu studieren, diese Chance wahrzunehmen, so schwer es vielleicht auch fällt, die Familie zurückzulassen. Und auch wenn du vielleicht denkst, dein Englisch sei nicht gut genug dafür, mach dir bewusst, es geht vielen genauso wie dir. Wichtig ist nur, dass du nicht ganze Zeit nur mit anderen Deutschen zusammen bist, sondern dich öffnest gegenüber der anderen Sprache, anderen Sitten und Kulturen.

Ich für meinen Teil blicke auf ein anstrengendes aber lehrreiches erstes Studienjahr zurück und bereue meine Entscheidung nicht, auch wenn ich meine Freunde und Familie schon sehr vermisse. (Solveig Cunis, Abitur 2014)

 

Aktuelles

Schulverein ermöglicht Anschaffung eines 3D-Druckers

Erstellt am 14.07.2015

Ein 3D-Drucker, das war etwas, was sich unsere Informatiker schon lange gewünscht hatten. Nun ging der Wunsch in Erfüllung, denn der Verein der Freunde des Gymnasium Harksheide, unser Schulverein, stellte die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung. Damit konnte ein 3D-Drucker gekauft werden, der auch professionellen Ansprüchen genügt. Das war wichtig, denn unsere Schülerinnen und Schüler sollen Zugang zu Technik bekommen, wie sie auch in der Berufswelt oder im Studium Anwendung findet. Beim Lernfest wurde der Drucker jetzt zum ersten Mal erprobt und Schüler wie Lehrer waren begeistert. Unser Dank geht an den Schulverein.

Aktuelles

Mit neun Schülern beim Triathlon dabei

Erstellt am 14.07.2015

Mit neun Teilnehmern war das Gymnasium Harksheide beim 20. Schülertriathlon in Bargteheide gut vertreten. Am Ende belegt unser Team unter 42 teilnehmenden Schulen einen guten 10. Platz.Alle Schüler zeigten hervorragende Leistungen und die Freude wurde gekrönt durch den Sieg von Jonathan Eckart in der Wertung Schüler B, die 109 Teilnehmer hatte. Eine Reihe von tollen weiteren Platzierungen (wobei u.a. 3 Jungen in den Top 10 der Wertung Schüler A ankamen) bescherte unserer Schule viele Punkte. Leider war das Glück nicht allen holt und so stürzte Fynn Barthel in Führung liegend mit dem Rad in der Wechselzone. Trotz einer Schnittwunde im Knie und einer abgesprungenen Kette hat er den Wettkampf fortführen und beenden können. Leon Skirde hatte nicht so viel Glück und musste nach einem Sturz mit dem Rad verletzt aufgeben. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies eine sehr schöne und sehr gut organisierte Veranstaltung war, und dass man im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederkommen möchte!

Teil nahmen: Linus Fortmeier (5c), Philipp Marth (5b), Finn Herzog (6b), Ben Ibeler (6b), Fynn Barthel (5c), Jonathan Eckart (5c),  Marvin Kahl (6a) Catharina Busch (7b) und Leon Skirde (6b). Herzlichen Glückwunsch zum guten Ergebnis!

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Das Lernfest hat begonnen!

Erstellt am 13.07.2015

Am Morgen regnete es noch, so dass viele befürchteten, dass die Aktivitäten im Freien im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen würden. Dann kam allerdings doch noch die Sonne etwas zum Vorschein. Mit über 90 Kursen von Schülern, Eltern und Lehrern ist das Lernfest 2015 gestartet. Und wie immer ist das Angebot vielfältig. Gute Nachricht gibt es auch von den Englandfahrern: Die Gruppe mit Herrn Ziemann und Frau Schmidt ist wohlbehalten auf der Insel eingetroffen. Der erste Ausflug an die Klippen von Beachy Head hat bereits stattgefunden.

   
   

 

Aktuelles über das Lernfest erfährt man über die Lernfestseite unter http://www.daslernfest.de .

Aktuelles

Im Jump House

Erstellt am 12.07.2015

Traditionell begeben sich am Freitag der vorletzten Schulwoche alle Klassen auf einen Wandertag. Die Ziele sind dabei ganz unterschiedlich: Drei 6. Klassen nutzten den Tag für eine kleine Abschiedsfahrt mit Übernachtung am Itzstedter See. Andere Klassen gingen zum Wasserskifahren im Stadtpark, erprobten sich im Klettern oder fuhren ins Jump House. Das ist eine noch recht neue Einrichtung in Hamburg, bei der man auf den unterschiedlichsten Trampolinen die unglaublichsten Sprünge absolvieren kann. Diese tolle Erfahrung machte jetzt auch die 8c mit ihrer Klassenlehrerin Frau Weißflog. Nach einer genauen Einweisung und einer nachdrücklichen Sicherheitsbelehrung durch die Mitarbeiter ging es  - nein, nicht gleich auf die Trampoplins, sondern zum Aufwärmen. Das ist unverzichtbar, werden beim Springen doch alle Muskeln und Bänder beansprucht. Dann aber ging es endlich los. Die Körpererfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler beim Springen machten, waren teilweise völlig neu und nur in einer solchen Anlage möglich. Auf dem Heimweg nach Norderstedt waren alle ziemlich erschöpft. Das änderte sich erst, als es zum Abschluss Eis für alle gab.

Mehr über das Jump House erfährt man hier: http://www.jumphouse.de/ .

Abschiedsfahrt nach Wittenbergen

Erstellt am 14.07.2015

     

Den Schulwandertag sowie den darauf folgenden Samstag nutzte die Klasse 6d mit ihrer Klassenlehrerin Frau Rathje sowie Herrn Kuhlmann als Begleitung für eine kurze Abschlussfahrt nach Wittenbergen ins „Elbecamp“. Direkt am Elbstrand hinter den Dünen gelegen bietet das Elbecamp viele Möglichkeiten, sich bei Strand- und Urlaubsflair zu entspannen oder auch sportlich zu betätigen. Nach dem Zeltaufbau, bei dem uns einige Eltern noch mithalfen, vergnügten sich die Schülerinnen und Schüler überwiegend auf dem Campingplatz mit Beachvolleyball- oder Tischballspielen, auf dem Spielplatz, in den Hängematten, vor den Zelten oder auch am Strand. Zwischendurch gab es für alle Eis aus der Klassenkasse. Für Verpflegung sorgten wir selbst: Neben einem üppigen Buffet stand abends als weiteres Highlight Stockbrot-Backen über der Glut sowie ein Lagerfeuer auf dem Programm. Hierfür mieteten wir sowohl eine Feuerschale als auch einen Feuerkorb. Nachdem alle gut gegessen hatten, spielten wir eine ganze Zeitlang Gruppenspiele, bis es dunkel wurde. Danach wurde das Lagerfeuer neu entfacht. Für die musikalische Untermalung sorgten Frau Rathje sowie zwei Schüler mit ihren Gitarren. Viele Schüler sangen mit und tanzten, vor allem - wie bereits auf unserer Kennenlernfahrt – nach „Singing all together“.

Nach einer überwiegend „durchquatschten“ Nacht in den Zelten, wurden uns am nächsten Morgen von einem Elternpaar frische Brötchen „angeliefert“, so dass wir auch unser Frühstück direkt im Camp auf Picknickdecken einnehmen konnten. Anschließend musste leider schon mit dem Abbau begonnen werden. Wir hatten alle viel Spaß, und sogar das Wetter spielte hervorragend mit! (Frau Rathje)

Im Klettergarten

Erstellt am 15.07.2015

   

Am Wandertag war die Klasse 5d im Kletterpark in Hasloh. Nachdem der Coach uns die Gurte festgezogen hatte, erklärte er uns, wie wir uns verhalten mussten, was verboten und was erlaubt war. (Das dauerte eine Ewigkeit). Dann durften wir endlich in den Hochseilgarten. Zuerst dachte ich, so hoch ist es doch gar nicht, aber als ich dann da oben stand, bekam ich irgendwie Angst. Doch meine Klassenkameraden standen mir zur Seite und ermutigten mich und halfen mir sogar. Es war sehr schön zu wissen, dass sie für mich da sind. (Futun)

 

 

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