Juni 2015

Aktuelles

Kreismeisterschaft in der Leichtathletik

Aktualisiert am 11.06.2015

   

Bei strahlendem Sonnenschein fand heute am Gymnasium Harksheide der Kreisvorentscheid der Leichtathletik für "Jugend trainiert für Olympia" statt. In einem insgesamt auf hohem Niveau geführten Wettkampf gegen die Mannschaften des Lessing-Gymnasiums und des Gymnasium Kaltenkirchen galt es, die Qualifikation für das Landesfinale zu erreichen. Dabei erzielten unsere Mädchen ein sehr starkes Mannschaftsergebnis, mit dem sie sich zum zweiten Mal in Folge zum Kreismeister kürten.

Bei den Jungen ging es wesentlich enger zu. Bei ihrem ersten Wettkampf belegte unser Team einen starken zweiten Platz hinter der Mannschaft aus Kaltenkirchen.

     

Für das Landesfinale am 8. Juli in Lübeck qualifizieren sich die jeweils acht punktbesten Mannschaften des Landes. Wir drücken die Daumen!

Wir gratulieren...

unseren Mädchen: Alina Schuster, Smilla Brusenbauch, Celina Ehlers, Carolin Warnke, Jana Renken, Clara Bettenworth, Vivien Sender, Juliane Arndt, Alicia von Appen. Jana Teegen, Antonia Commentz

unseren Jungen:

Dima Kiselew, Duc Nguyen, Stephan Richter, Arian Bakhtari, Fatih Sahin, Joris Plöns, Jurij Kuchel, Tim Ruch, Kai Bosse, Justin Jäger, Peter Rohlfs, Laurenz Wilhelm

Gesamtergebnis Mädchen

  1. Platz Gymnasium Harksheide (7036 Punkte)
  2. Platz Lessing-Gymnasium (6341 Punkte)
  3. Platz Gymnasium Kaltenkirchen (6189 Punkte)

Gesamtergebnis Jungen

  1. Platz Gymnasium Kaltenkirchen (7320 Punkte)
  2. Platz Gymnasium Harksheide (7147 Punkte)
  3. Platz Lessing Gymnasium (6955 Punkte)

Glückwunsch auch an die Coaches: Herrn Ziemann, Herrn Welna und Herrn Passoth!

Theater

 

In dem heiter-kritischen Stück, das die Theater-AG Kl. 5/ 6 des Gymnasiums Harksheide auf die Bühne bringen wird, geht es um die Vor- und Nachteile des Internets.

Ausgehend vom Bild einer Spinnenmutter, die ihre Kinder lehrt ein Netz zu spinnen, reihen sich die Szenen rund um das Thema der allgegenwärtigen digitalen Vernetzung:

„Freunde“, die man nur virtuell kennt, Online-Shopping am Rande des Familienruins, LAN-Party – Landpartie ??, „Kurven“-

Diskussionen im Mathe-Unterricht, Computer-Babies ...

Eintritt: 2,-- € an der Abendkasse    -     Viel Vergnügen !

 

Aktuelles

Total vernetzt

Erstellt am 09.06.2015

In dem heiter-kritischen Stück, das die Theater-AG Kl. 5/ 6 des Gymnasiums Harksheide unter der Leitung von Frau Tiedemann auf die Bühne bringen wird, geht es um die Vor- und Nachteile des Internets.

Ausgehend vom Bild einer Spinnenmutter, die ihre Kinder lehrt ein Netz zu spinnen, reihen sich die Szenen rund um das Thema der allgegenwärtigen digitalen Vernetzung:

„Freunde“, die man nur virtuell kennt, Online-Shopping am Rande des Familienruins, LAN-Party – Landpartie ??, „Kurven“- Diskussionen im Mathe-Unterricht, Computer-Babies ...

 

Eintritt: 2,-- € an der Abendkasse    -     Viel Vergnügen !

Aktuelles

Törn auf dem Ijsselmeer - Klassenreise der 9a

Erstellt am 08.06.2015

Am Montagmorgen, dem 18.05, trafen sich 27 übermüdete Schüler, zwei Lehrer und ein Busfahrer an unserer Schule. Um 05:30 rollten schließlich die Räder in Richtung Niederlande. Dank der frühen Uhrzeit war die Fahrt recht schweigsam. In Kampen angekommen erblickten wir das erste Mal unser Schiff, ein großer, rot-brauner 2-Mast-Klipper, namens „Avondrood“. Unser Skipper, Rob, erklärte uns kurz die Regeln für das gelingende Zusammenleben auf seinem Schiff.

Mit der Hilfe von dem Maat, Jan-Joris, setzten wir auch schon die Segel in Richtung Enkhuizen. Leider hatten wir das Pech im Regen segeln zu müssen. Zum Abendbrot bereiteten die Jungen für uns das Beste aus der italienischen Küche zu: Spagetti mit Tomatensauce.

Am nächsten Tag wurden wir erneut von stürmischen Regenwolken begrüßt. Das milderte unsere Lust uns auf Deck zu betätigen ein wenig. Dennoch halfen wir alle tatkräftig mit, um das Schiff in Gang zu bringen. Schließlich waren alle schon gespannt auf den nächsten Hafen. Ob es da wohl gute Duschen gibt? Oder vielleicht sogar eine Drogerie?

Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt: „Chotchott“ (Schreibweise ist jedem selbst überlassen),, „Neuneinhalb“, und (sehr kreativ) „Die Jungens“. Gemeinsam mit den Lehrern, Jan-Joris und Rob besiegten wir den Sturm und legten heil in Hoorn an, obwohl das Focksegel dabei draufging. In Hoorn wurden schließlich alle unsere Träume wahr. Es gab Duschen, die so luxuriös waren, dass sie von uns nur „Premium-Duschen“ genannt wurden. Abgesehen davon gab es eine kleine Einkaufsmeile und sogar freies WLAN im Hafen.

Für das Abendbrot stand „Indisches Ananas-Curry“ auf dem Speiseplan, was bei den einen oder anderen Zweifel aufkommen ließ, ob sie nicht doch besser bei McDonalds in der Stadt essen sollten. Die Betroffenen konnten ihre Zweifel jedoch getrost über Bord werfen, nachdem sie erst einmal probiert hatten, denn es schmeckte köstlich!

Obwohl wir unseren Hafen am nächsten Tag nur ungerne verließen, waren wir doch motivierter, die Segel zu hissen, als am Vortag, denn der Wetterbericht verkündete herrliches Wetter. Endlich konnten wir uns an Deck sonnen und den Moment genießen. Bei leichtem Wellengang segelten wir nach Lemmer. Der Hafen hatte außer Supermärkten leider nicht viel zu bieten, doch wir brauchten auch nicht viel außer dem Pokerkoffer, den Skip-Bo-Karten und den Skatkarten für Schummeln oder andere Kartenspiele. Dies waren nämlich unsere Hauptbeschäftigungen, wenn wir unter Deck waren.

Das Abendbrot war auch für die, die nicht wussten, was es geben würde, nicht schwer zu erraten, denn der Geruch von Bratenfett und paniertem Fleisch breitete sich im gesamten Schiff aus. So kamen wir in den sowohl schmackhaften als auch geruchsintensiven Genuss von selbstgemachten Schnitzeln.

Auch am Donnerstagmorgen machten wir uns nach dem Verzehr von vierzig Brötchen an die Arbeit. Wir steuerten unseren letzten Hafen an und ergatterten sogar noch einen Liegeplatz am Strand. Das Wetter war wieder voll und ganz auf unserer Seite, was wir alle sehr zu schätzen wussten. Mit Decken auf dem Deck ausgebreitet, konnten wir uns auch auf dieser Fahrt sehr gut entspannen. Sehr zum Verdruss der Crew blieben dabei auch so manche Süßigkeitentüten liegen. In Urk gab es auch gute Duschen, auch wenn sie nicht zu vergleichen waren, mit den Hoorner „Premium-Duschen“.

Gewaschen und gesäubert erschienen alle zum Abendmahl. An jenem Abend waren Wraps geplant. Bis auf manche Ausnahmen schafften es auch tatsächlich die meisten, ihren Wrap zu essen, ohne ein Schlachtfeld aus Sauce, Tomaten, Gurke und Salat auf ihrem Teller zu hinterlassen.Wir durften länger aufbleiben, denn es war schließlich unser letzter gemeinsamer Abend. Doch auch hier musste spätestens um 24:00 angefangen werden Schäfchen zu zählen.

Am Freitag brachen wir zu unserem Auslauf-Hafen auf. Es gab kaum etwas zu tun, denn wir benutzten nur den Motor, um vorwärts zu kommen. So konnten wir es uns noch ein letztes Mal auf dem Deck bequem machen und das Meer genießen. Es war ein herrlicher, sonniger Tag, was schlussendlich dazu führte, dass manche ganz wehmütig wurden, denn schließlich trennt sich unsere Klasse bald.

Wieder in Kampen angekommen erhielt jeder 10 Euro, um sich - in kleinen Gruppen - in der Stadt selber zu versorgen. Nach langem Suchen endeten wir zuletzt doch alle bei Subway.,Der Bus wartete schon auf uns, als wir ein allerletztes Mal zum Schiff zurückkehrten, so dass wir uns schon um 15:00 Uhr auf den Weg machen konnten. Die sechs Stunden nach Hause verbrachten wir damit zu plaudern, einen Film zu gucken und den vergeblichen Versuchen zu schlafen.

In Norderstedt angekommen wurden wir von unseren Eltern in Empfang genommen. So wie alles begonnen hatte, so hörte es auch auf.,27 übermüdete Schüler, zwei Lehrer und ein Busfahrer auf dem Parkplatz unserer Schule.

Alles, was uns von der Klassenfahrt bleibt, ist ein Bild von der „Avondrood“ und die Erinnerungen an eine unvergessliche Zeit. (Cynthia Oldehaver)

Törn auf dem Ijsselmeer - weitere Reiseberichte

Erstellt am 09.06.2015

Hier können noch drei weitere Berichte heruntergeladen werden: Berichte .

Aktuelles

Segeln in der (Dänischen) Südsee - Klassenreise der 8c

Erstellt am 05.06.2015

Am Dienstagmorgen ging es los, wir starteten mit dem Bus nach Kiel, um von dort aus mit der Regina Maris, einem stattlichen Dreimastschoner, loszusegeln. Zuerst wurden Gepäck und Verpflegung an Bord gebracht und wir bezogen unsere Kajüten, bevor es wieder an Deck ging. Dort erklärten uns Kapitän Martin und sein Maat Ruben, wie man ein Segel mit einem Achterknoten befestigt und wie man eine Schwimmweste anlegt.

Als es nun endlich auf See ging und wir durch gemeinsamen Einsatz alle notwendigen Segel gesetzt hatten, kamen wir in eine nicht für jeden angenehme Schräglage. Der Seegang war für einige wohl ein wenig gewöhnungsbedürftig. Gegen Abend legten wir dann in dem kleinen Örtchen Marstal auf der dänischen Insel Ærø an, wo nach einer kleinen Erkundungstour mit Witz und Spaß bald wieder jeder guter Dinge war. Indes sorgte das Kochteam des Abends dafür, dass die Besetzung von insgesamt 31 Personen Spaghetti Bolognese und zum Nachtisch Vanillepudding bekommt.

Die erste Nacht verlief problemlos und jeder bekam zumindest ein bisschen Schlaf. Um halb neun gab es Frühstück mit Rührei und Brötchen aus dem Ofen. Zur Freude der gestrigen Seekranken kam der Wind von vorne und wir konnten keine Segel setzen, weshalb es mit Motorantrieb weiter nach Faaborg ging. Diese Stadt auf der dänischen Insel Fyn ist im Vergleich zu Marstal wesentlich größer. In der Hafenstadt mit vielen hübschen alten Häusern, Cafés, einem Kunstmuseum, einer hübschen gelben Kirche und mehreren kleinen Boutiquen wurde der Bedarf an Shopping und Eisessen gedeckt. Abends gab es Gyros, und zur Nachtruhe war fast jeder in seine Koje - bis auf einen von uns, der bei der Kojenkontrolle vermisst wurde, weil er sich in einem der Mädchenzimmer versteckt hatte. Am nächsten Tag durfte er dem Kloputzteam beitreten.

Zu unserem Bedauern blies uns der Wind am nächsten Tag schon wieder zurück nach Deutschland. Das Erholungsbedürfnis von so manch einem wurde auf dem Achterdeck oder im Gemeinschaftssalon gedeckt und zum Anlegen in Kappeln war jeder wieder fit für eine neue Stadterkundungstour. Kappeln ist eine kleine Stadt an der Schlei-Mündung, mit Hafen, Zugbrücke und hübschen, kleinen Fußgängerzonen. Doch um in die Stadt zu kommen, mussten wir erst einmal zwei weitere Schiffe überqueren, an denen wir festgemacht hatten. Abends wurde gegrillt. Zu unserer Freude lagen wir direkt neben dem Segelboot Loth Lorien, auf dem gerade eine Blaskappelle aus Garmisch Partenkirchen residierte. Diese bekam zur Zeit unserer üblichen Bettruhe offenbar große Lust, Musik zu machen, zu tanzen und zu singen: unser Argument, noch eine halbe Stunde länger aufbleiben zu dürfen und weiter Werwolf zu spielen oder im Salon zu chillen.

Ehe wir uns versahen, war der Tag der Abreise da, an dem wir zurück nach Kiel segelten und mit dem Bus nach Hause fuhren - um einige Erfahrungen und Eindrücke reicher. Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit und viel Spaß zusammen. Selbst Verantwortung zu übernehmen und für die ganze Mannschaft zu kochen, Stullen zu schmieren, Gemüse zu schnippeln, abzuwaschen, die Klos zu putzen, das Deck zu schrubben und auch sonst ‚rein Schiff’ zu machen - all dies gehörte dazu. Besonders vermissen werden wir Tenor, den Bordhund, der allen auf der Reise ans Herz gewachsen ist. (Saskia und Torge)

Aktuelles

Neues SCHULINFO erschienen

Erstellt am 03.06.2015

Heute ist das neues SCHULINFO erschienen. Es kann hier heruntergeladen werden: SCHULINFO Juni 2015 .

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