Juni 2014

Aktuelles

Klassenfahrt der 9d

Erstellt am 17.06.2014

Wir, die Klasse 9d, waren im Mai 2014 eine Woche lang in einer schönen Jugendherberge an der Müritz/Mecklenburg-Vorpommern auf Klassenfahrt. Bei bestem Wetter genossen wir (ohne Handy!) die wundervolle Zeit direkt am See. Jeden Tag unternahmen wir gemeinsam mit unseren Lehrern, Frau Schlechthaupt und Herr Haering, eine längere Kanutour oder eine schöne, aber auch anstrengende Fahrradtour.

 

     

 

Nach dem täglichen Programm traf sich abends die Klasse, um gemeinsam Beachvolleyball oder andere Spiele zu spielen. Die Highlights der Woche waren unter anderem, dass wir jeden Tag am Strand entspannen und im See baden konnten. Aber am besten hat uns mit Abstand das gemeinsame Grillen mit Musik am letzten Abend gefallen. Wir werden diese Zeit sicher für immer in guter Erinnerung behalten.

 

Aktuelles

AIDs-Waisen im Swasiland - ein Unterrichtsprojekt der 9c

Erstellt am 15.06.2014

In dieser kurzen aber lehrreichen Unterrichtseinheit im Deutschunterricht von Frau Klausberger haben wir zuerst eine Geschichte aus dem Buch „Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen“ der Autorin Kirsten Boie gelesen und uns damit intensiv auseinandergesetzt. Wir haben uns mit dem großen Problem der Aids-Infektion und deren Folgen für die Bevölkerung, das dort herrscht, ausführlich befasst. Mit unserem vorher gesammelten Wissen besuchten wir dann eine Lesung der Autorin in der Stadtbücherei und führten mit ihr ein Interview. Unsere Fragen beantwortete sie ausführlich, sodass wir vieles noch besser verstehen konnten.

Durch die enorme Armut in Swasiland und die daraus resultierenden schlechten Lebensverhältnisse und Hygiene kommt es zu einer sehr niedrigen Lebenserwartung von gerade einmal ca. 30 Jahren, da die Menschen dort an ganz banalen Krankheiten wie leichten Infektionen sterben, weil sie nicht ausreichend behandelt werden können. Kirsten Boie hilft den Menschen, die dort leben, mit der Stiftung MobiDiK (http://www.mobidik-swasiland.org/), die in ganz Swasiland so genannte Neighbourhood-Care-Points (NCP) errichtet hat, wo die Menschen sich untersuchen lassen können, was aber leider bisher nur sehr wenige tun, da die Wege sehr lang und die Bewohner sich der Gefahr nicht richtig bewusst sind. Jedes Jahr reist Kirsten Boie mehrmals nach Afrika, um den Menschen dort persönlich zu helfen und weitere Einwohner kennenzulernen. Außerdem wird den Eltern auf Grund der geringen Lebenserwartung nahegelegt, ein Memory-Book für ihre Kinder zu schreiben, in welchem sie ihnen alles erzählen, was sie in ihrem Leben vielleicht nicht mehr schaffen können. Leider herrscht auch in diesem Teil Afrikas wenig Aufklärung und es gibt eine große Kinderprostitutionsrate, wodurch sich die Krankheit Aids immer weiter ungehindert  ausbreiten kann. Berits 50% der Bevölkerung sind infiziert. In ihrem Buch, das in mehrere kurze Geschichten unterteilt ist, erzählt Kirsten Boie über Probleme der Menschen vor Ort, unter anderem die Kinderprostitution. Die meisten Kinder haben durch Aids ihre Eltern verloren und müssen sich jetzt selbst und vielleicht auch noch einige Geschwister ernähren und versorgen. Da sie sehr arm sind und keine Perspektiven haben, sehen sie keinen anderen Weg, als auf jede erdenkliche Weise irgendwie Geld zu verdienen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass genügend Spenden in diesem Gebiet ankommen. (Johann Hartmann 9c)

Aktuelles

Klassenfahrt der 9a nach Berlin

Erstellt am 15.06.2014

Lange Zeit vorher find es schon an: Nach und nach wurde unsere Klassenfahrt zum Hauptgesprächsthema. Am 19.Mai war es dann soweit und die 9a brach nach einem etwas holprigen Start in Richtung Berlin/Wannsee auf. In Begleitung von unserer Klassenlehrerin Frau Kallischnigg und Herrn Bornholdt verbrachten wir fünf sehr schöne Tage in Berlin und auch am Wannsee.

Nachdem wir angekommen waren und unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns bereits Montag auf den Weg in die Innenstadt, um uns einen Überblick über Berlin zu verschaffen. Dank des wunderschönen Wetters und fast 30 Grad im Schatten konnten wir am Dienstag in unser Programm starten. Vormittags besuchten wir das „Otto Weidt Museum“, wo wir viel über die Situation der Bevölkerung in Zeiten des Nationalsozialismus lernten und auch das Originalgebäude der Blindenwerkstatt Otto Weidts  besichtigen konnten.

Nachdem wir in Gruppen die Friedrichstraße erkundigt hatten, ging es weiter zum Jüdischen Museum. Dort lernten wir die Nazi-Zeit aus der Sicht eines Juden kennen und bekamen Einblicke in die Möglichkeiten der Juden in dieser Zeit ein sicheres Leben in Deutschland zu führen.

Abends verbrachten wir die Zeit am Wannsee, der direkt an das Gelände der Jugendherberge grenzte, und nach dem anstrengenden Tag ein guter Ort zum Entspannen, Reden oder Abkühlen war.

Am Mittwoch fuhren wir in den Filmpark Babelsberg und konnten viele alte Kulissen von Kinderserien, wie zum Beispiel dem Sandmann oder dem Tigerentenclub, besichtigen und somit in Erinnerungen schwelgen. Hier ergab es sich auch, Shows zu besuchen und kennenzulernen, wie beispielsweise live Fernsehen oder ein Wetterbericht produziert werden.

Nachmittags blieb noch Zeit, Potsdam zu genießen und sich ein wenig von den vielen Besichtigungen zu erholen. Am Abend grillten wir in der Jugendherberge. Dies war eine gute Gelegenheit, sich zu unterhalten oder einfach den Tag nett ausklingen zu lassen.

Am Donnerstag schließlich besuchten wir noch das Mauer-Museum und die Kuppel des Reichstags, wo man einen tollen Ausblick über die Dächer von Berlin erlangen konnte und schöne Fotos entstanden.

Nachdem wir zum Abschluss noch eine letzte freie Zeit am Alex in Berlin genossen, war die Klassenfahrt auch schon wieder so gut wie vorbei. Am letzten Abend hatten wir noch viel Spaß am Wannsee und haben viel gemeinsam gemacht! Jedoch waren einige etwas wehmütig, andere wiederum auch glücklich, dass es am Freitagmorgen wieder galt, die Heimreise nach Norderstedt anzutreten.

Im Großen und Ganzen hatten wie alle Spaß in Berlin und wir hatten die Möglichkeit, unsere Hauptstadt genauer zu erkunden. Des Weiteren haben wir viel gelernt und Momente erlebt, die man so schnell nicht wieder vergessen möchte.

Aktuelles

Schulentwicklungsplanung in Norderstedt - gemeinsame Stellungnahme der Schulleiter der Gymnasien

Aktualisiert am 14.06.2014

Wie werden sich die weiterführenden Schule in Norderstedt bis 2025 entwickeln? An welchen Standorten ist Veränderung notwendig? An welcher Schule soll in den nächsten Jahren verstärkt investiert werden. Um diese Fragen zu klären, hat die Stadt Norderstedt als Schulträger vor einem Jahr die Unternehmensberatung Steria-Mummert beauftragt, die zukünftige Schulentwicklung zu untersuchen und Handlungsvorschläge zu unterbreiten. Seit einigen Wochen liegt ein erster Entwurf vor, der Vertretern der weiterführenden Schulen präsentiert wurde. Er sieht vor allem die Notwendigkeit, die Gemeinschaftsschulen auszubauen. Dabei geht Steria-Mummert zum Teil von Zahlen und Annahmen aus, die im Widerspruch zu bisher vorliegenden Zahlen und zu den seit einigen Jahren erkennbaren Trends stehen. Die Schulleiterinnen und Schulleiter des Coppernicus-Gymnasium, des Lessing-Gymnasium, des Lise-Meitner-Gymnasium und des Gymnasium Harksheide haben deshalb eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet. Am 2. Juli wird Steria-Mummert im Rathaus seine endgültigen Ergebnisse vorstellen. Wir werden sehen, wie die bisherigen Stellungnahmen dabei Berücksichtigung gefunden haben werden. Generell ist zu bedenken, dass ein Prognosezeitraum von elf Jahren (bis 2025) ein gewagtes Unterfangen darstellt. Vor elf Jahren (2003) gab es z.B. noch gar keine Gemeinschaftsschulen, sondern in Norderstedt neben einer Gesamtschule noch drei Realschulen und drei Hauptschulen. Die Übergangsquote auf das Gymnasium lag bei unter 40 %. Von Inklusion war noch nicht die Rede.

Hier finden Sie die Stellungnahme der vier Schulleiterinnen und Schulleiter der Gymnasien: Stellungnahme_zu_Szenarien_SL.pdf [62 KB]

Hier finden Sie die letzte Präsentation von Steria-Mummert, auf die sich die Stellungnahme bezieht: Pr_sentation_3__Sitzung_14052014__2_.pdf [399 KB]

Aktuelles

Bekanntgabe der Ergebnisse des schriftlichen Abiturs

Erstellt am 13.06.2014

66 Schülerinnen und Schüler erhielten heute durch Herrn Frische und Herrn Dr. Weitendorf die Ergebnisse ihrer schriftlichen Abiturarbeiten mitgeteilt. Jeder Schüler hatte in seinem Profilfach und im Rahmen des Zentralabiturs in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch Arbeiten schreiben müssen. Natürlich war die Anspannung groß, auch wenn es manche sich nicht anmerken lassen wollten. Und als man das Ergebnis in Händen hielt, gab Freude genauso wie Enttäuschung. Durchgefallen ist allerdings bis jetzt noch niemand. Im Gegenteil, viele haben schon vor der mündlichen Prüfung ein respektables Ergebnis erzielt. Diejenigen, die in den schriftlichen Arbeiten schlechter als erwartet abgeschnitten hatten, müssen bis Montag überlegen, ob sie sich einer weiteren mündlichen Prüfung unterziehen wollen, um ihr Ergebnis zu verbessern. Beraten werden sie dabei von Dr. Weitendorf.

Gespannt auf die Ergebnisse waren aber nicht nur die Schüler, sondern auch ihre Klassenlehrerinnen, Frau Michels-Chen (13s) und Frau Zuerbel (13g) sowie der Klassenlehrer der 13n, Herr Krackowitz. Sie freuten sich mit denen, die gute Noten erzielt hatten, und trösteten diejenigen, die enttäuscht waren, und sprachen ihnen Mut zu.

Zum ersten Mal war das schriftliche Abitur am Ende des Halbjahres geschrieben worden. Entsprechend kurz waren die Zeiten, die für Korrekturen zur Verfügung standen. Da jede Arbeit von zwei Lehrkräften begutachtet werden musste, musste manche "Nachtschicht" eingelegt oder Wochenenden geopfert werden. Wenn notwendig, gab es zusätzlich auch Korrekturtage. Allen Kolleginnen und Kollegen sei für die gute Arbeit gedankt. Für die mündlichen Prüfungen am 23. und 24.6. sei allen viel Erfolg gewünscht.

Aktuelles

"Shakespeare Reloaded" - Ein Wiedersehen im Jenseits

Aktualisiert am 14.06.2014

Aktuelles

Zu Besuch in der Sternwarte

Erstellt am 11.06.2014

Wer kennt die Sternwarte in Hamburg-Bergedorf? Was wird dort geforscht? Im Rahmen der Begabungsförderung besuchten nun 17 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen zusammen mit Herrn Weber diese wissenschaftlich bedeutende Einrichtung. Der Astrophysiker Dr. Uwe Wolter gab zunächst eine Einführung in den Aufbau des Universums, unser Sonnensystem und die darin vorhandenen Sterne. Besonders spannend waren die Film-Aufnahmen aus dem All, mit denen die Wissenschaftler in der Sternwarte arbeiten, z.B. die unserer Milchstraße, in deren Mitte sich ein sog. Schwarzes Loch befindet. Dieses Thema war es auch, das die Schülerinnen und Schüler besonders faszinierte und zu dem Dr. Wolter unzählige Fragen beantwortete.

 

    

 

Als der Regen nachließ und zwischenzeitlich sogar die Sonne herauskam, ging die Gruppe in eines der Kuppelgebäude, um ein großes Teleskop auszuprobieren. Die Kinder durften dieses selbst mit Hilfe der Fernsteuerung und eines großen Stellrades auf die Sonne ausrichten und diese, natürlich mit starken Filtern, beobachten, als sie einmal zwischen den Wolken hervorschaute. Noch einmal vielen Dank an Dr. Wolter für die vielen tollen Einblicke in unser Universum. (Herr Weber)

 

Aktuelles

Bewerbungstraining für die 9. Klassen

Erstellt am 10.06.2014

  

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung mit der Sparkasse Holstein fand in der letzten Woche zum ersten Mal ein Bewerbungstraining für alle Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs statt. Hierfür kamen an zwei Tagen insgesamt vier Auszubildende der Sparkasse Holstein in unsere Schule. Sie informierten zunächst darüber, worauf bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen geachtet werden muss. Im Anschluss daran gab es Tipps für das Gelingen eines Bewerbungsgesprächs, die die Schülerinnen und Schüler auch direkt in Simulationen ausprobieren konnten. Ferner wurden Gruppendiskussionen, die mittlerweile auch zum festen Bestandteil von Bewerbungsverfahren in vielen Unternehmen gehören, durchgeführt und ausgewertet.

 

  

Aktuelles

Klassenzimmer unter Segeln - Ein besonderes Schulerlebnis

Aktualisiert am 10.06.2014

Schiffsbetrieb bedeutet aber auch, einmal die Woche zusammen mit drei anderen, die ganze Crew mit Essen zu versorgen, bei anfallenden Arbeiten am Schiff mitzuhelfen, wie zum Beispiel Farbausbesserungen, zusammen das Schiff sauber zu halten und natürlich auch für eine gute und angenehme Stimmung in der Gruppe zu sorgen.
Unsere gelernten Segelkenntnisse und unser Verantwortungs- und Selbstbewusstsein wurden vor allem während der drei Schiffsübergaben auf die Probe gestellt. Bei einer Schiffsübergabe (zwei bis sieben Tage lang) übernehmen die Schüler das Schiff und besetzen alle Positionen, wie zum Beispiel Kapitän und Steuermann. In dieser Zeit obliegt es ihnen, zu navigieren und die wichtigen Entscheidungen zu treffen. Außerdem bekamen wir die Möglichkeit, in die verschiedenen Jobs auf einem Schiff hinein zu schnuppern. Während der Reise konnten wir bei der Proviantmeisterin, zuständig für alle Lebensmittel an Bord und deren Einteilung, beim Bootsmann, zuständig für Arbeiten aller Art und dem Maschinist, zuständig für die Maschine, Praktika absolvieren.
Auf unserer Reise haben wir durch ein bis drei wöchige Landaufenthalte viele neue Länder besucht und die Kulturen und Menschen kennengelernt. Wir waren in Gastfamilien untergebracht, haben Berge bestiegen, für ein paar Tage im Regenwald gewohnt und das kubanische Leben und das politische System kennengelernt.

   

Auf dieser Reise habe ich viele neue Freundschaften geschlossen, bin an meine Grenzen gestoßen, habe Erfahrungen gesammelt und Momente erlebt, die ich mein Leben lang nicht vergessen möchte.
Hat dich das Segelfieber und die Reiselust gepackt und du kommst nächstes Jahr in die 10. Klasse von G8? Bei KUS kannst du dich mit dem Halbjahreszeugnis der 9. Klasse bewerben, weitere Informationen findest du unter www.kus-projekt.de .
Ich stehe gerne für Fragen bereit, sowohl in den Pausen (Klasse Ebio1, neben dem Festsaal) als auch per E-Mail unter a.andrae@wtnet.de. (Alexandra Andrae Ebio1)

Aktuelles

DELF - Mündliche Prüfungen

Aktualisiert am 07.06.2014

Nach den schriftlichen  Prüfungen standen nun die mündlichen an. Je nach Niveaustufe saßen die Schülerinnen und Schülern ein oder zwei Prüfern gegenüber. Und die taten alles, um den Prüflingen die Nervosität zu nehmen. "Als ich mal nicht weiter wusste, haben die mir gleich mit den Vokabeln geholfen." Aber nicht nur die Schüler, sondern auch die Prüferinnen aus dem Institut Francais äußerten sich anerkennend. Das Niveau bei den Prüfungen sei wie in den Vorjahren erfreulich gewesen, und viele Schüler hätten gezeigt, dass sie die französische Sprache  erstaunlich gut beherrschten und eine Menge über die Kultur unseres Nachbarlandes wissen.

  

Dank geht an die Fachschaft Französisch und die Fachvorsitzende Frau Rathje, genauso wie an die Helfer. Alena (Es) sorgte zum Beispiel dafür, dass über den Prüfungstag jeder Schüler seinen Prüfer und den richtigen Raum fand. Das war vor allem deshalb wichtig, weil unter den über 60 Prüflingen auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen waren.

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