November 2013

Aktuelles

Kammerkonzert 2013

Aktualisiert am 09.11.2013

Aktuelles

Vortrag zur Begabungsförderung - Justus Hartl über "Minderleister"

Aktualisiert am 20.11.2013

Die DGhK-Elterngruppe Norderstedter Luchse hatte am 14. November 2013 zu einem Vortrag über Minderleister (Underachiever) eingeladen. Als Referent konnte Justus Hartl gewonnen werden, der, selbst ein Minderleister, rückblickend über eigene Erfahrungen seines Schülerdaseins berichtete. Erfreulich war, dass sich unter den mehr als 50 Zuhörern etwa ein Drittel Jugendliche befanden.

Herr Hartl nannte als entscheidenden Faktor für das Abrutschen ins Underachievement, dass seine Kreativität wenig gewürdigt und sogar unterbunden wurde, wobei sich „Kreativität“ nicht nur auf den musischen Bereich bezieht, sondern jede Art von „Forschen“ und „Probleme lösen“ umfasst.

Als Beispiel gab er seine Mathematiklehrerin in der Grundschule an, die verlangte, dass er ihren Lösungsweg verwenden sollte, und die seinen als falsch bezeichnete, weil dieser nicht dem ihren entsprach. Oder auch die Kinder und Erzieher im Kindergarten, die sich nicht für seine philosophischen und wissenschaftlichen Ausführungen über unsere Sonne interessierten. Zuletzt bewertete sein Mathematiklehrer in der Unterstufe seine Leistungen mit „befriedigend“ und der Bemerkung „er könne mehr“. Alle beschriebenen Situationen riefen bei ihm ein Gefühl der Beleidigung hervor und führten dazu, dass er in der Schule nur noch die Mindestanforderungen erfüllte.

Auch die Art der Aufgabenstellung trug zur Unlust bei. Bei Aufgaben, deren Antworten wortwörtlich im Text standen, fragte er sich immer wieder, ob der Lehrer nicht doch eine weiterführende als die naheliegende Antwort erwarte.

Als Wendepunkt erwies sich das 11. Schuljahr als Austauschschüler in Kanada, dessen Schulsystem er als frei und nicht einengend empfand. Danach hatte er sogar den Ehrgeiz, das Abitur mit einer „1“ vor dem Komma ablegen zu wollen. Doch auch im Studium ertappt er sich immer wieder dabei, lediglich den Mindestanforderungen zu genügen.

Des Weiteren ging Herr Hartl darauf ein, dass er und wahrscheinlich viele andere begabte Kinder und Jugendliche unter „Lernen“ nicht dasselbe verstehen wie Lehrer oder Eltern. Lernen bedeutet für ihn „Forschen, Herausfinden“. Das andere entspricht eher „Üben“ oder „Wiederholen“. Eltern sollten daher bei der Aussage „In der Schule lerne ich nichts.“ vorsichtig sein. Die bekannten Lerntechniken kenne er zwar alle und er könnte sie wahrscheinlich auch anwenden, er tue es aber nicht, weil sie nicht zu ihm passten. Zum Wiederholen lese er sich meistens nur die Texte noch einmal durch.

Als große Hilfe empfand er die Unterstützung von einem seiner Mathematiklehrer, der mit ihm besprach, welche Zwischenschritte aufgeschrieben werden müssen und welche er weglassen könne, ein Problem, das viele begabte Schülerinnen und Schüler in Klassenarbeiten haben.

Während des gesamten Vortrags war es Herrn Hartl wichtig, dass die Zuhörer verstanden, wie er sich in den verschiedenen Situationen in der Schule gefühlt, was er empfunden hatte. Die Fragen, Bemerkungen und Rückmeldungen der anwesenden Jugendlichen zeigen, dass diese sich in den Schilderungen vielfach  wiedergefunden haben und ähnliche Erlebnisse hatten. Bleibt zu hoffen, dass sie Mut fassen und sich ein eigenes Ziel setzen können, wie Herr Hartl es getan hat.

Allen Eltern und Lehrern wünsche ich, dass sie jetzt besser verstehen können, wie es in den minderleistenden Schülerinnen und Schülern aussieht, und dass sie die eigenen Handlungen und Aussagen einmal mehr überdenken. (Gotje Köhler)

 

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Sprachmittlung - ein neuer Aufgabentyp im Englisch-Abitur 2015

Erstellt am 05.11.2013

Ab 2015 enthält die schriftliche Abiturprüfung im Fach Englisch auch einen vergleichbaren länderübergreifenden Teil. Diese Aufgabe wird eine Mediationsaufgabe (Sprachmittlungsaufgabe) sein. Dabei gilt es, den Inhalt eines deutschen Textes adressaten-, sinn- und situationsgerecht in einen englischen Text zu übermitteln. Auch interkulturelles Wissen ist hier gefragt.

Um unsere Schüler erfolgreich auf diese neue Prüfungsaufgabe vorbereiten zu können, trafen sich am Montagnachmittag Englischlehrerinnen und Lehrer des Gymnasium Harksheide und des Coppernicus Gymnasium am Coppernicus Gymnasium. Herr Sommerschuh informierte anschaulich über das neue Aufgabenformat und über Bewertungskriterien. Besonders erfreulich war es, dass unsere Fremdsprachenassistentin Frau Troop ebenfalls an der Veranstaltung teilnahm.

 

 

Die Englischfachschaften des Gymnasium Harksheide und des Coppernicus Gymnasium wollen weiterhin gemeinsame Fortbildungsveranstaltung organisieren. Nochmals vielen Dank an Frau Lund Burmeister, Frau von Trotha und an Herrn Sommerschuh für die gelungene Ausrichtung der Fortbildung.

 

Tanja Sievers (Fachschaftsleitung Englisch)

 

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4. XXL-Spielzeug-Markt - Spielzeug und mehr günstig einkaufen

Aktualisiert am 04.11.2013

Bereits zum vierten Mal findet am Sonntag, dem 10.November 2013, in der Ballsporthalle des Gymnasium Harksheide, Falkenbergstr.25 in Norderstedt der beliebte XXL-Spielzeug-Markt  statt. Während der Öffnungszeit von 10.00 – 13.00 Uhr kann im vielfältigen Angebot gestöbert und vielleicht auch schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk günstig eingekauft werden. 

Hier gibt es alles, was das Kinderherz begehrt! Neben gut erhaltenem Spielzeug aller Art und für jedes Alter wie zum Beispiel Holzspielzeug, Spielsachen für Kleinkinder und Schulkinder, Puppenzubehör, Autos und Rennbahnen findet man auch Gesellschaftsspiele und Puzzle für die ganze Familie, PC-und Konsolenspiele, Bücher für Kinder und Jugendliche, CDs, DVDs sowie Spielzeug für draußen.  100 Verkäufer haben sich für den Markt angemeldet und schon eine ganze Menge hochwertiges und gut erhaltenes Spielzeug angekündigt. Das umfangreiche Sortiment ist übrigens wie in einem Laden vorsortiert, damit das Gesuchte schnell gefunden werden kann. Ein Kommen lohnt sich!

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, es gibt Kaffee, Tee und kalte Getränke sowie leckeren Kuchen, der auch gerne zum Mitnehmen verkauft wird. Mit dem XXL-Spielzeug-Markt verdient sich traditionell der 13. Jahrgang Geld für den Abiturball.

 

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Einladung zum Kammerkonzert

Erstellt am 03.11.2013

Beim Kammerkonzert bietet sich für Schülerinnen und Schüler teilweise zum ersten Mal die Gelegenheit, vor Publikum aufzutreten. Dabei wird häufig das vorgestellt, was bisher im privaten Instrumental- oder Gesangsunterricht gelernt wurde. Mancher Auftritt entspringt aber auch dem Wunsch, etwas selbst Erlerntes, anderen zu präsentieren. Dementsprechend vielfältig ist das Programm. Und der Rahmen des Kammerkonzerts findet im Musenraum seine passende Entsprechung. Die Fachaschaft Musik und alle auftretenden Schülerinnen und Schüler freuen sich auf Ihren Besuch.

Das Kammerkonzert am Donnerstag, dem 7.11., beginnt um 19.30 Uhr. Die Zahl der Zuschauerplätze ist begrenzt.

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Wir treffen eine Autorin - 5. Klassen in der Stadtbücherei

Aktualisiert am 02.11.2013

Treffen mit Autorinnen und Autoren von Kinder- und Jugendbüchern gehören zum festen Bestandtteil des Deutschunterrichts an unserer Schule. Möglich macht das die Stadtbücherei Norderstedt. Jedes Jahr sucht Frau Gerisch, die Leiterin der Stadtbücherei, neue Autoren, die den Schülerinnen und Schülern von ihrer Arbeit erzählen und aus ihren Büchern lesen. Diese Woche waren es die 5. Klassen, die in der Stadtbücherei zu Gast waren, in der nächsten Woche werden es die 6. Klassen sein.

Hier ist der Bericht der Klasse 5b:

Heute waren unsere Klasse (5c) und die Klasse 5d um 9.00 Uhr bei einer Lesung von Sabine Ludwig in der Norderstedter Stadtbücherei. Als wir dort ankamen, setzten wir uns alle in die Vorleseecke. Dann las uns die Autorin aus dem Buch „Die schrecklichsten Mütter der Welt“ vor.

In der Geschichte geht es um Emily, Bruno und Sofia. Sie haben die schrecklichsten Mütter der Welt. Emily muss ihrer Mutter immer aus der Patsche helfen, Bruno muss gegen seinen Willen Klavier spielen, und Sofia kann ihrer Mutter nie etwas recht machen. Nachdem sie an einem Wettbewerb, wer die schrecklichste Mutter der Welt hat, teilgenommen haben, verschwinden ihre Mütter und nette Tanten tauchen auf. Doch irgendetwas stimmt mit den Ersatzmüttern nicht.

Nach dem Vorlesen durften wir Sabine Ludwig einige Fragen stellen und sie beantwortete diese. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, las die Autorin weiter vor. Danach gab Frau Ludwig jedem, der eins haben wollte, ein Autogramm. Am Ende durften diejenigen, die einen Büchereiausweis hatten, sich noch Bücher ausleihen. Anschließend gingen wir wieder zurück zur Schule. (Henning Matthies)

 

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SV veranstaltet Halloween-Party für die Unterstufe

Aktualisiert am 01.11.2013

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