Juni 2013

Aktuelles

Teamwork, Zusammenhalt und Vertrauen - Klasssenfahrt der 7a

Aktualisiert am 13.06.2013

Am Dienstag begann der Tag voller Tatendrang bereits um 6:00 Uhr mit lautem Türenknallen, sehr zum Verdruss unserer Lehrerinnen und Teamer. Nach dem Frühstück versammelten wir uns alle draußen zum Schattenspringerprogramm. Am Anfang spielten wir "Arschkönig", was ein bisschen komisch aussah, weil man bei dem Spiel versuchen musste, die anderen mit dem Po aus einem Kreis herauszudrängen. Danach spielten wir das "Systemspiel“, das allen besonders gut gefiel, weil es Teamwork von uns erforderte. Nur als Team konnten wir es schaffen, mit einer begrenzten Anzahl von quadratischen, kleinen Teppichstücken von einer Seite der Wiese bis zur anderen zu kommen, ohne den Boden zu berühren. Wer doch den Rasen berührte, weil er neben ein Teppichstück trat, erblindete, d.h. er musste eine Augenbinde tragen und musste von den anderen über den Teppichinsel-Weg gelotst werden.

Das Spiel "Go tiger go" mochte dagegen keiner, weil es sehr brutal war. Es war ein bisschen wie "Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?", nur dass man die anderen nicht ticken, sondern drei Sekunden hochheben musste, und die anderen mussten versuchen auf dem Boden zu bleiben. Dabei wurde viel an einem herumgezerrt.

Dann wurde "Wo ist Kurt Hahn?" gespielt. Es war sehr lustig, denn wir mussten versuchen, den Teamern unbemerkt einen Gummi-Hahn abzuluchsen, wenn diese sich umdrehten. Wenn sie sich wieder zu uns zurückdrehten, mussten wir unbedingt stillhalten, was sehr schwierig war, weil die Schattenspringer immer so unlustige Sachen sagten, dass es schon wieder lustig war, und wir mussten einfach anfangen zu lachen und dann zurück auf die Ausgangsposition.

 

 

Nach einer einstündigen Pause ging es weiter mit den Schattenspringern. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt, die abwechselnd in die Stadt gingen oder kletterten. Das hat beides sehr viel Spaß gemacht. In der Stadt hatten wir die Aufgabe Fotos zu machen, von uns mit einem bestimmten Gegenstand oder Personen. Beim Klettern kletterten wir zu zweit eine 7m hohe Strickleiter hoch, deren Stufen so weit auseinander lagen, dass man nur als Team hinaufkam. Das war besonders aufregend, auch wenn wir durch Seile gut gesichert waren.

 

 

Nach dem Schattenspringerprogramm gab es Abendbrot und danach eine Disco. Eigentlich veranstaltete unsere Parallelklasse die Disco, aber wir waren eingeladen. Die Disco fanden alle großartig, es wurde bei den Liedern laut mitgesungen, es wurde getanzt und die Stimmung war super. Nach der Disco durften wir ein bisschen länger wach bleiben (normalerweise war um 22:00 Uhr Nachtruhe), aber um 23:00 Uhr musste dann doch spätestens das Licht aus sein.

 

 

Am Mittwoch mussten wir um 7:00 Uhr aufstehen, was wir natürlich nicht so gut fanden, denn vom Feiern am Vorabend waren die meisten noch ziemlich müde und einige Jungen sogar heiser. Nachdem wir uns beim Buffet unser Frühstück zusammengestellt und für unser Lunchpacket Brötchen geschmiert hatten, stellten wir unser Geschirr weg. Wir durften erst in unser Zimmer gehen, als alle an unserem Tisch fertig aufgegessen hatten und wir unseren Tisch abgewischt hatten. Dann mussten wir unsere Sachen packen und Zähneputzen, einige mussten sich auch noch anziehen und schminken. Als letztes mussten wir noch unsere Betten abziehen und den Raum sauber machen.

Dann gingen wir zu den Schattenspringern, Leon und Arne, auf unserem Gelände der Jugendherberge. Als erstes spielten wir das „Schafsspiel“, welches sehr kompliziert war, denn alle waren „blind“, außer dem Schäfer. Der hatte dann die Aufgabe seine blinde Herde, die nur „Mäh-en“ konnte, ohne Worte durch eine auf der Wiese markierte Pforte in den Stall zu lotsen.

Wir kletterten auch noch in einem Niedrigseilgarten und spielten ein Verknotungsspiel, bei dem wir uns alle an den Händen fassen und den Knoten lösen mussten, ohne und ein einziges Mal loszulassen.

 

 

Am besten gefiel mir das Spiel „Hatitata“. Dabei standen wir im Kreis und Leon hat etwas vorgemacht und -gesungen und wir mussten es nachmachen, das sah sehr witzig aus (ähnlich wie beim „Banana-Song“). Am Ende machten wir (wie nach jeder der einzelnen Aktionen) eine Reflexionsrunde mit Arne und Leon, wir sprachen darüber, was uns nicht so gut gefallen hat und was uns gut gefallen hat. Außerdem diskutierten wir darüber, was wir besser machen konnten bei den Aufgaben, die mit dem Team nicht so gut funktioniert hatten. Danach verabschiedeten wir uns von Leon und Arne. 

 

 

„Und Tschüss“ riefen wir, so laut wir konnten, im Chor und verabschiedeten uns so von Arne und Leon. Damit beendeten wir unsere spaßige und informative Klassenfahrt. Die letzten drei Tage hatten wir ein umfangreiches Programm mit den „Schattenspringern“ absolviert. Die Schattenspringer sind ein Team von mehreren Frauen und Männern. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, Schülern Teamwork, Zusammenhalt und Vertrauen näher zu bringen. Das wollen sie erreichen, indem sie Vertrauensspiele mit einigen sportlichen Elementen und  Konzentrationsübungen vermitteln und trainieren. Diese Spiele sind nur gut durchführbar, wenn alle zusammenhalten und sich vertrauen. Das Spiel, das am meisten Teamwork erforderte und  Zusammenhalt und Vertrauen stärkte, war „Das Systemspiel“. Hier mussten wir aus einem „Gefängnis“, welches ein Kreis aus einem Seil war, freikommen, indem wir über kleine Matten liefen. Es wurde eine Kette gebildet. Auf jeder Matte musste auch jeweils ein Fuß stehen. So standen wir alle miteinander in Verbindung. Wenn dies nicht der Fall war, wurde die Matte von den Teamern entfernt. Aber die letzten Schüler konnten das freie Feld, durch Nachreichen der letzten Matte, wieder schließen. Trat einer von uns neben eine Matte, wurde derjenige „blind“, indem die Person eine Schlafmaske aufgesetzt bekommen hat. Sie wurde dann von uns geführt. Doch trotz der Hindernisse haben wir die Aufgabe mit Bravour gelöst und konnten sehr stolz auf uns sein.

Nach jeder Aufgabe mussten wir reflektieren, was wir gemacht haben, wie wir es fanden und was wir daraus gelernt haben. Dies hat bewirkt, dass wir unsere Fehler, die wir vorher im Spiel begangen haben, verbessern konnten oder gar unsere gesamte Struktur änderten. Am Ende waren wir uns einig, dass es eine lehrreiche Klassenfahrt war, auf welcher der Spaß trotzdem nicht zu kurz kam.

Sina, Cynthia, Lynn und Tony

 

Wir Lehrerinnen durften bei einigen Spielen mitmachen, bei anderen haben wir Arne und Leon beim Anleiten geholfen oder konnten einfach zuschauen – das Schattenspringerprogramm war auch für uns sowohl vergnüglich als auch sehr aufschluss- und lehrreich. Gut gefallen hat uns, dass die Aufgaben so konzipiert waren, dass sie nur als Gruppe zu lösen waren. Einige Kinder versuchten zwar immer wieder, das Problem zunächst im Alleingang zu lösen, mussten daran aber natürlich scheitern – das führte zu zum Teil nicht unerheblichen Frustrationen. Doch da ein Aufgeben nicht möglich war (die Teamer blieben da eisenhart), war die Klasse genötigt, letztlich gemeinsam zu einer Lösung zu kommen, und konnte dann auch stolz auf den Gruppenerfolg sein. Besonders schön fanden wir, dass am letzten Abend alle Schülerinnen und Schüler der Klasse gemeinsam ausgelassen gesungen und getanzt haben (vor allem nachdem unsere Jungs den Tag über gespottet hatten, dass die improvisierte Disco natürlich uncool sei und keiner von ihnen hingehen würde). Wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt mit unserer tollen Klasse!

Vera Grüning und Annabelle Jansen

 

 

Aktuelles

Gute Ergebnisse beim Känguru-Mathematikwettbewerb

Aktualisiert am 09.06.2013

Dieses Jahr machten weltweit 857 681 Schülerinnen und Schüler den Känguru-Wettbewerb im März mit. 124 Schüler hiervon kamen vom Gymnasium Harksheide.

Im Laufe der letzten Woche wurden schon alle Teilnehmer mit ihrer Urkunde, dem Känguru-Dreh-Mobil, und der dieses Jahr um Knobeleien und Rätsel erweiterten Broschüre belohnt. Am Freitag, dem 7.6., war es dann endlich auch für die Preisträger der 1., 2. und 3. Preise soweit. Diese Preise richten sich hierbei jahrgangsweise an den bundesweiten Punktegrenzen. Die besten 5-10% eines Jahrgangs erhalten Zusatzpreise.

Insgesamt erhielten aus der Hand von Frau Sand, die auch dieses Jahr wieder den Wettbewerb organisiert hatte, 21 Schüler einen Zusatzpreis. Dies liegt deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Den besonderen Preis, ein Känguru T-Shirt für den weitesten Sprung (16 Aufgaben am Stück richtig gelöst), erhielt Tom Hillienhoff.

Am Gymnasium Harksheide erreichten aus den 5. Klassen Luis Carretero, Erik Haletski, Kjell Dankert, Sebastian Ortmann und Noah Palle einen ersten Preis. Aus den 6. Klassen bekamen Erik Brammann, Florian Dassow, Tom Hillienhoff und Pauline Stahnke  einen ersten Preis. Aus den höheren Klassen erhielt Rebecca Hinz einen Preis für die 9. Klasse, und Ole Feldmann erreichte als ersten am Gymnasium einen Preis in der Oberstufe.

Der nächste Känguru-Tag ist am 20.3.2014.

 

Aktuelles

Julia und Romeo neu verführt - eine Aufführung der 12. Klassen

Aktualisiert am 16.06.2013

Shakespeare. Romeo und Julia. Das kennen alle. Aber Julia und Romeo - neu verführt? Die Schüler der 12. Klassen haben sich im Darstellenden Spiel für eine etwas andere und ganz neue Art der wohl bekanntesten Liebesgeschichte der Welt entschieden. Julia und Romeo - neu verführt ist eine eigene Produktion und daher etwas, das noch keiner kennt.

 

Die grundsätzliche Geschichte ist natürlich die bekannte. Jedoch sind viele neue Elemente eingebaut, wie zum Beispiel Shakespeare, der persönlich zu Wort kommt. Außerdem gibt es viele kleine Anspielungen auf moderne Fernsehserien, ganz viel Witz. Und Romeo und Julia verhalten sich anders, als man es vielleicht erwartet hätte.


Wie aus einer berühmten Tragödie eine moderne Komödie werden kann? Sie können es sich selbst anschauen. Am 19. und 20. Juni 2013 um 20:00 Uhr im Festsaal am Falkenberg. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Der Eintritt beträgt für Kinder und Schüler 2,00€ und für Erwachsene 4,00€.

 

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Offene Ganztagsschule - neue AG-Angebote gesucht

Erstellt am 08.06.2013

Derzeit gibt es am Nachmittag an unserer Schule über 50 Angebote, die von über 500 Teilnehmern wahrgenommen werden. Hierbei sind Intensivierungsstunden und Unterricht durch Schülertrainer eingeschlossen. Das Angebot umfasst künstlerische, mathematisch-naturwissenschaftlich-technische, sprachliche und sportliche Kurse. Diese große Breite möchten wir erhalten und nach Möglichkeit noch ausbauen.

 

Deshalb suchen wir nicht nur bei den Lehrkräften, sondern auch bei den Eltern und Schülern nach neuen Kursanbietern. Eine Arbeitsgemeinschaft oder einen Kurs durchzuführen, bringt sehr viel Freude, da man auf Gleichgesinnte trifft, mit denen man seine Interessen / Hobbys teilt, wenngleich damit auch eine Verpflichtung für mindestens ein halbes Jahr eingegangen wird.

 

Wer also eine AG fortführen oder neu anbieten möchte, der melde sich bitte bis zum 17.06.2012 bei Frau Sievers (si@gymnasium-harksheide.de), damit wir mit Hilfe der Vorlage eine Beschreibung der AG fertigen können. Unser Ziel ist, zu Beginn des neuen Schuljahres wieder jedem Schüler eine Broschüre mit unserem Nachmittagsangebot zum Stöbern und Auswählen mit nach Hause zu geben. (Frau Sievers)

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Norderstedter Stadtlauf

Erstellt am 08.06.2013

Das hat schon Tradition: Frau Niack-Thänert nahm auch dieses Jahr mit einigen Klassen am 17. Arriba  Stadtlauf Norderstedt teil. Unter anderem auch mit der Klasse 6 d. Diese Klasse schnitt sehr gut ab: Drei Kinder der aus Klasse erhielten Pokale für ihre sehr guten Leistungen über die 5 km-Distanz:

Jack Boughton belegte in der Altersklasse MJU14 den 3. Platz (Zeit: 0,23.44 Std.). Jana Teegen in der Altersklasse WJU14 den 3. Platz (Zeit: 0,24.35 Std.) und Alicia von Appen belegte in der gleichen Altersklasse den zweiten Platz (Zeit: 0,22.30 Std.). Herzlichen Glückwunsch!

Aktuelles

Abiturabschlussfeier 2013

Aktualisiert am 16.06.2013

  

   

  

 

Aktuelles

Bundesfinale "Jugend forscht" - Gymnasium Harksheide zweimal dabei

Aktualisiert am 06.06.2013

 

Marcel Gumz aus der 8c qualifizierte sich mit seinem Sieg im Landeswettbewerb in der Sparte Chemie für den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“, der vom 30.5. bis zum 2.6. in Leverkusen stattfand. Im Wahlpflichtkurs „Forschen und Erfinden“, der am Gymnasium Harksheide von Frau Meier geleitet wird, entwickelte Marcel funktionsfähige organische Leuchtdioden (OLED), die hell strahlen. Die OLED besteht im Wesentlichen aus elektrisch leitfähigen Kunststofffolien, die sich zwischen zwei Metallelektroden befinden und aus Recycling-Material gewonnen werden können.

 

  

 

Marcels Arbeit überzeugte in der Vorentscheidung für den Bundeswettbewerb die Jury des Landeswettbewerbs in Kiel. Er wurde  vom Wettbewerb „Schüler experimentieren“, die für jüngere Teilnehmer bis vierzehn Jahre gedacht ist, hochgestuft in den Wettbewerb „Jugend forscht“, die jungen Erwachsenen bis einundzwanzig Jahren vorbehalten ist. So kam es, dass Marcel in Leverkusen mit 14 Jahren der jüngste Teilnehmer war. Allein das ist ein großer Erfolg. Und mancher Bundessieger von heute hatte einmal wie Marcel angefangen.

 

 

Ebenfalls erfreulich ist, dass Frau Dr. Evers, die bei uns seit sieben Jahren die Forscher-AG leitet mit dem Helmholtz-Lehrerpreis für besonders engagierte Projektbetreuer ausgezeichnet wurde. Ihr Preis: drei Tage in einem Forschungslabor ihrer Wahl.

 

Frau Dr. Evers und Marcel: Herzlichen Glückwunsch!

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Prüfungen für das DELF-Diplom

Erstellt am 06.06.2013

Rund 100 Schülerinnen und Schüler stellen sich heute (mündlich) und am Samstag (schriftlich) den Prüfungen für das französische Sprachdiplom DELF. Das kann in verschiedenen Stufen erworben werden und berechtigt schließlich in Hinblick auf die Sprachkompetenz zum Studium an einer französischen Hochschule.

 

Da unsere Schule DELF-Zentrum ist, können wir die Prüfungen in eigener Regie durchführen, was allerdings auch eine Menge Arbeit bedeutet. Erfreulich ist, dass fast die Hälfte der Teilnehmer von unserer Schule kommen. Dank für Organisation und Durchführung gehen an Frau Rathje, Frau Michels-Chen, Frau Tiedemann, Frau Spiwok, Frau Boll,Frau Doerges, Frau Pietsch, Frau Nag und Herrn Kawarski sowie an die helfenden Schüler Olga Glienicke, Lena Piepenburg, Lisa Ahlert und Julius Kerl.

Aktuelles

Einladung zum Sommerkonzert

Aktualisiert am 12.06.2013

Am Donnerstag, dem 13.6., findet um 19.30 Uhr im Festsaal das traditionelle Sommerkonzert des Gymnasium Harksheide statt. Gestaltet wird das Konzert von allen Chören, dem Ensemble, unseren Percussion AGs, der Blockflöten AG und einem Musik-Oberstufenkurs.

Aktuelles

Gerrit Harder ausgezeichnet

Erstellt am 04.06.2013

Jedes Jahr zeichnet der Rotary-Club Norderstedt die besten Abiturienten der Stadt aus. Heute Abend stellten sich die jeweils besten Absolventen der Norderstedter Schulen im Rotary-Club vor. In einem lockeren Interview gaben sie Einblick in ihre Schulzeit, ihre Interessen und Pläne für die Zukunft. Einer der Ausgezeichneten ist Gerrit Harder (13n), der als bester Abiturient unserer Schule einen Abiturschnitt von 1,2 erreichte. Neben einer Urkunde erhielten die Ausgezeichneten jeweils noch einen Scheck über € 250.

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