Juni 2013

Aktuelles

Abiturergebnisse 2013

Erstellt am 26.06.2013

Seit heute liegen die Vergleichsergebnisse im Abitur 2013 in Schleswig-Holstein vor. Eine ausführliche Darstellung findet man auf unserer Homepage unter "Qualitätssicherung".
Qualitätssicherung

Ergebnisse im Abitur 2013

Aktualisiert am 16.11.2014

Beim diesjährigen Abitur erzielten unsere Schülerinnen und Schüler eine Durchschnittsnote von 2,31, das liegt über dem Landesdurchschnitt von 2,52. Allein 19 unserer Abiturienten hatten am Ende eine Eins vor dem Komma.

Bei den schriftlichen Arbeiten im Zentralabitur gab es unterschiedliche Ergebnisse. In Mathematik und Französisch lagen die Leistungen unsere Schüler im Landesschnitt. In Deutsch dagegen schnitten sie schlechter ab. Erfreulich sind dagegen die Ergebnisse in Englisch. In diesem Fach lagen unsere Abiturienten im Zentralabitur deutlich über dem Mittelwert der Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein.

Die Ergebnisse unserer Schüler im Zentralabitur finden Sie hier: Abiturergebnisse_2013.pdf [94 KB] .

Die dezentral gestellten Aufgaben in den Profilfächern ergaben in unserer Schule folgende Ergebnisse:

Wirtschaft und Politik: 7,89 Punkte

Biologie: 8,73 Punkte

Physik. 10,33 Punkte

Englisch: 9,63 Punkte

Zwei Schüler und eine Schülerin bestanden das Abitur leider nicht. Die Durchfallquote lag damit bei 4,5% (Landesdurchschnitt: 3,1%).

Aktuelles

Verabschiedung aus dem Kollegium

Aktualisiert am 24.06.2013

Der Schuljahreswechsel ist immer auch der Zeitpunkt, Abschied zu nehmen. Von Schülerinnen und Schülern genauso wie von Lehrerinnen und Lehrern. In einer von leiser Wehmut aber auch von Fröhlichkeit geprägten Feier verabschiedet das Kollegium sieben ihrer Mitglieder. Herr Labza wechsel an eine Berufsschule in Hamburg, Herr Dahms und Herr Fischer werden ihr Referendariat an der Willy-Brand-Schule bzw. an einem Gymnasium in Neumünster beginnen. Die drei hatten zusammen mit Frau Spiwok seit den Osterferien an unserer Schule Vertretungsunterricht gegeben. Frau Spiwok wird ihr Referendariat am 1.8. bei uns beginnen.

Abschied nehmen hieße es auch von Herrn Koop, der einen auf ein Jahr befristeten Vertrag hatte. Er wechselt an seine frühere Ausbildungsschule, die Gemeinschaftsschule in Thesdorf.

 

Ein schwerer Abschied war es für Herr Fust, der zwar nur zwei Jahre an unserer Schule war, sich aber hier schon schnell heimisch fühlte. Allerdings war der tägliche Weg von und nach Lübeck eine so große Belastung, dass er nun an das Katherineum nach Lübeck wechselt.

Abschied nehmen hieß es auch für Frau Boll. Sie war seit 2002 Lehrerin an der Schule, an der sie auch ihr Abitur gemacht hatte. Sie sucht eine neue berufliche Herausforderung und wechselt an das Lessing-Gymnasium. Herr Frische dankte ihr für die herausragende Arbeit in den vergangenen elf Jahren an unserer Schule.

Noch viel länger, nämlich seit 1974, war Frau Sigrid Krüger Lehrerin am Gymnasium Harksheide. Nach 39 Jahren Unterricht an unserer Schule geht sie zum 1.8. in den Ruhestand.

 Verabschiedung durch Frau von der Heide vom SEB

  

Mit Gesang und Musik verabschiedeten die Fachschaften Französisch und Russisch Frau Boll und Frau Krüger.

Herr Frische dankte in seiner Rede den sieben Kolleginnen und Kollegen für die an unserer Schule geleistete Arbeit.

Die vollständige Rede kann hier heruntergeladen werden: Rede_zur_Verabschiedung_am_21.6.2013.pdf [77 KB] .

Aktuelles

2. Preis beim Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb der Innovationsstiftung Hamburg

Aktualisiert am 23.06.2013

Einem Generator zu konstruieren, der möglichst viel Strom produziert, um eine Fahrradrückleuchte zum Leuchten zu bringen, dies war die  Aufgabe des Daniel-Düsentrieb-Wettbewerbs 2012/13 für die Oberstufe. Malte Rutz (8c) machte sich, betreut durch Herrn Ploß, an diese nicht einfache Aufgabe. Denn die Herausforderung dieses Projekts bestand darin, dass der Generator neben den vorgegebenen Materialien, 32 starken Magneten, 100 Meter Kupferlackdraht, zwei Kugellagern  und 30 Eisenblechen, nur aus Holz und Klebstoff gebaut werden sollte.

Zuerst haben wir ein Konzept für unseren Generator erarbeitet. Ein Generator arbeitet nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion: Wenn man einen Leiter in einem Magnetfeld bewegt, trennen sich die Ladungen und es entsteht eine Spannung (Lorentzkraft). Da es nur auf die relative Bewegung von Leiter und Magnetfeld zueinander ankommt, ist es egal, ob sich der Leiter, z.B. in Form einer Spule um einen Magneten oder der Magnet bzw. das Magnetfeld um den Leiter bewegt. Die erzeugte Spannung ist auf jeden Fall umso größer, je größer und je schneller die Änderung des Magnetfeldes ist und je höher die Windungszahl der Induktionsspule ist. Die entstehende Spannung kann man von den Enden des Spulendrahtes abgreifen.

  

Wir kamen zu der Erkenntnis, dass wir mit sich drehenden Magneten und einer fester Spule arbeiten wollen, weil es schwierig wäre, eine drehende Spule mit Schleifkontakten zu bauen. Deswegen haben wir einen Rotor aus Holz gebaut, den wir innen mit zehn der Eisenbleche ausgekleidet haben. Danach haben wir uns über die Anordnung der Magnete im Rotor Gedanken gemacht. Wir haben 14 Magnete im Rotor verbaut. Nord-und Südpol der Magnete haben wir im Rotor immer abwechselnd nebeneinander auf die Eisenbleche geklebt, wodurch ein schnelleres Wechseln der Magnetpole zustande kommt. Nach dem wir den Rotor fertig hatten, haben wir uns an die Spule gesetzt. Wir haben uns überlegt, ob es besser wäre, eine Spule zu haben oder zwei parallele Spulen neben einander zu verwenden. Wir haben uns für die zwei parallelen Spulen entschieden. Um die 100 Meter in zweimal 50 Meter zu zertrennen, haben wir das Schülerlabor unserer Schule benutzt, indem wir den Draht um das Schülerlabor herum gewickelt haben. Diese beiden 50 Meter Stücke haben wir auf ein zusammen geklebtes Paket der restlichen Eisenbleche mit Hilfe einer Bormaschine gewickelt. Nachdem wir alle Komponenten des Generators fertig hatten, haben wir diese in das Holzgerüst eingebaut. Den Rotor haben wir in die beiden eingeklebten Kugellager eingesetzt und montiert. Die Spule haben wir mit Hilfe zweier Holzstifte an einem Holzklotz fixiert. Die Kontakte der Spule haben wir links und rechts auf Reißzwecken gelötet. Als wir nun unseren Generator testeten, kamen wir zuerst auf nur sehr geringe Strom und Spannungswerte.  Wir überlegten, was das Problem sein könnte, und kamen zum Entschluss, dass wir aus zwei parallelen Spulen doch lieber eine große Spule machen. Dies haben wir realisiert, indem wir auf eine dritte Reißzwecke die beiden übrig gebliebenen Enden der Spule auf dieser zusammen gelötet haben. Somit hatten wir zwar schon bessere Ergebnisse beim Drehen des Generators, aber diese waren leider immer noch zu niedrig. Dank einer brillanten Idee von Frau Meier, die darin bestand, den Generator mit einem starken Zug an einem Seil zu drehen, wie beim Anziehen eines Rasenmähers, haben wir schließlich ausreichend Strom und Spannung produziert. (Malte Rutz)

Mehr zum Wettbewerb gibt es hier: http://schule.tuhh.de/wettbewerbe/ddp/

 

Aktuelles

Katzenelend lindern - ein Projekt beim Lernfest

Aktualisiert am 23.06.2013

  

Nicht nur in den Mittelmeerländern, auch in Deutschland (und in Norderstedt und Umgebung) leben viele Katzen im Elend, müssen hungern und draußen leben, ohne dass sie menschliche Zuwendung bekommen. Dabei sind sie doch die liebsten Haustiere der Deutschen! Beim Lernfest machten wir uns auf die Spur derer, denen vom Verein für Strassentiger Nord e.V. geholfen wird. Eine Schülergruppe von Tierfreunden wurde am Dienstag, dem 18.06.2013, von Tanja Beu und Sonja Junge in der Stormanstraße begrüßt. Unser mitgebrachtes Katzenfutter konnten sie natürlich gut gebrauchen und waren auch begeistert von unserer Spendenaktion in der Schule, die insgesamt 120,96 € erbrachte.

Von einigen Katzenschicksalen erfuhren wir mehr: Alicia, die sich mit andere Katzen nicht verträgt, aber mit  Anneke aus der 6. Klasse Freundschaft geschlossen hat, von Balu, der sich seine Streicheleinheiten notfalls mit der Pfote holt, und von einer rotgetigerten Katzengruppe aus einer Beschlagnahmung, die ein wenig skeptisch, aber freundlich die elf Kinder und ihre Lehrerin Frau Becker von oben beäugte. Vielen Katzen haben die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder geholfen, viele Straßentiger warten noch auf ein neues Zuhause. „Am liebsten würde ich die schwarze Katze gleich mitnehmen“, meinte Katharina, „aber wir haben schon eine“. Auf das Katzenelend und die Kastrationspflicht für alle Freigänger aufmerksam machen, damit nicht noch mehr ungewollter Nachwuchs geboren wird, und sich auch persönlich – selbst über das Lernfest hinaus – für eine wichtige Sache engagieren, das ist im Projekt „Katzen“ gelungen! Einige Schüler wollen auch zukünftig den Verein unterstützen, indem sie den noch nicht ganz zahmen Katzen ihre Schmuseeinheiten geben und sich um sie kümmern. Und Frau Becker geht demnächst mit dem Verein los, um unkastrierte Katzen in Lebendfallen zu fangen und sie zum Tierarzt zu bringen. Persönliches Engagement ist für den Tierschutz sehr wichtig. Auch in Norderstedt gibt es Katzen, die unsere Hilfe brauchen. Und wer weiß, vielleicht wird Torsten aus der 6. Klasse Tierarzt und hilft den Katzen unentgeltlich. (Susanne Becker)

Aktuelles

Auszeichnungen für Schülerinnen und Schüler

Aktualisiert am 22.06.2013

Die Schulversammlung ist der Ort, an dem jedes Jahr Schülerinnen und Schüler für besonderes Engagement in der Schule ausgezeichnet werden. Wegen der Bauarbeiten in der Sporthalle und wegen des gewittrigen Wetters musste dieses Jahr die Schulversammlung leider ausfallen. Dennoch sollte das besondere Engagement von Schülern gewürdigt werden. Deshalb suchte Herr Frische am letzten Schultag die Klassen auf, um die Ehrenurkunden zu übergeben. Folgende Schülerinnen und Schüler wurden dieses Jahr ausgezeichnet:

Für ihr Engagement als Schülerpaten in der Begabungsförderung

Ole Feldmann, 12n, Robert Hinz 10c, Marcel Gumz 8c

Als Schulsiegerin des Wettbwerbs "Geographisches Wissen"

Nuria Chudzinski 7b

Als Initiatorin und Leiterin des Projekts Schulzoo

Sarah Grimm 10a

Für das Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung des Lernfestes

Fabian Kröger 11n, Jonas Imping 11n

Für sein Engagement als Schulsprecher

Alexander Sanz Karl 12n

Für ihre hervorragende Arbeit als Techniker bei Schulveranstaltungen

Lars Tiemann 12n,  Arne Büngener 12n

Für die ausgezeichnete Arbeit in der Netzwerk AG

Alexander Gärtner 12n, Georg Heydn 12n, Arne Büngener 12n, Alexander Sanz Karl 12n

Aktuelles

Englandfahrt 2013

Aktualisiert am 22.06.2013

40 Schüler aus der 8. - 11. Klassenstufe fuhren im Rahmen des Lernfestes zusammen mit Herr Kappler und Herrn Koop nach England. Hier ist der Bericht von Clara und Patrick:

 

Wir kamen am Samstag nach 16 Stunden Fahrt in einem Vorort von Oxford an. Dort wurden wir von Linda, der englischen Organisatorin, in Empfang genommen und den Gastfamilien zugeteilt. Wir wurden sehr freundlich empfangen und es gab über die 5 Tage keine Zwischenfälle und auch das Essen war besser als gedacht :-)

Jeden Tag trafen wir uns dann um 7:45 Uhr, so auch am zweiten, an dem wir zum Warwick Castle und nach Stratford-Upon-Avon gefahren sind. An diesem Tag haben wir eine spannende Raubvogelschau gesehen und Shakespeares Geburtsort besichtigt.

Am dritten Tag sind wir nach Greenwich gefahren, von dort aus dem einem Tourboot über die Themse geschippert und haben uns London angesehen. Wir hatten zwei Stunden Freizeit, in der viele Leute shoppen gegangen sind und um ca. halb sieben Uhr abends sind wir zurück nach Hause gefahren.

Am nächsten Tag waren wir in Oxford. Diese Stadt ist wesentlich kleiner als London, hat jedoch viel Charakter. Wir besichtigten einen der größten Buchläden der Welt, ein fast 700 Jahre altes College im Herzen der Stadt und eine Kunstausstellung. Um 18:00 Uhr waren wir schon zurück in den Gastfamilien und mussten unsere Sachen packen, da wir direkt von unserem letzten Ausflug nach London am letzten Tag nach Norderstedt aufgebrochen sind.

Der letzte Tag war gefüllt mit dem riesigen British Museum in London und einem Theaterworkshop im Globe Theater, dem originalgetreuen Nachbau eines Theaters aus Shakespeares Zeit.

 

 

 

Die Nacht hindurch fuhren wir zurück und waren am Donnerstag müde, aber glücklich wieder in Norderstedt.

 

Vielen Dank nochmal an Herrn Koop und Herrn Kappler, die uns mit dem gelben Regenschirm sicher durch England geleitet haben, und an den Busfahrer, der uns stundenlang überall hin kutschiert hat. Auch wenn das Wetter etwas kälter als in Deutschland war, war der Trip nach England sehr spannend, informativ und hat uns allen viel Spaß gemacht! Danke! (Clara Mollenhauer und Patrick Hoffacker)

 

Aktuelles

"Wabenstein" übergeben

Aktualisiert am 20.06.2013

In Anwesenheit der Kulturbüro Leiterin Frau Richter übergab der Bildhauer Ingo Warnke den in den letzten Monaten aus Andröchter Dolomit entstandenen Wabenstein der Schulgemeinschaft. Er erzählte dabei, dass er von den im Himalaya lebenden Bergbienen für diese Skulptur angeregt worden sei. Gleichzeitig stelle der Wabenstein durch seine Form einen Bezug zum Nawi-Trakt her, in dessen Rahmen dieses Kunstwerk entstand. Herrr Frische bedankte sich für das Kunstwerk, dass jetzt Teil des Schullebens werde, so wie die bei Gründung der Schule aufgestellt "Schraube", die sich gegenüber dem Wabenstein befindet.

  

Aktuelles

Ein so sonniges Lernfest gab es noch nie

Erstellt am 20.06.2013

Aktuelles

Zwei erfolgreiche Aufführungen der 12. Klassen: Julia und Romeo

Aktualisiert am 21.06.2013

„Romeo und Julia neu verführt“ – Schülerinnen und Schüler des 12.Jahrgangs brachten am 19. und 20. Juni den bekannten Klassiker in neuem launigem Gewand auf die Bühne und bereiteten den Zuschauern zwei gelungene Theaterabende.

Wenn Romeo und Julia nicht gestorben sind, was ist dann aus ihnen geworden? Haben sie geheiratet? Hatten sie Kinder? Waren sie ein Musterehepaar? Die Antworten auf diese und ähnliche Fragen werden dem Zuschauer auf amüsante und pointierte Art in einem Schauspiel geboten, dessen Textvorlage die Schülerinnen und Schüler der DSP-Kurse von Frau Tiedemann und Herrn Runge überwiegend in Eigenregie kreiert haben. Der klassische Stoff bekommt ein neues Gewand; die Geschichte von Romeo und Julia wird erzählt, neu erzählt, weitererzählt; sie wird modernisiert und verfremdet und kommt uns doch vertraut vor. Schnelle Szenenwechsel, Spiel auf verschiedenen Zeitebenen und Anspielungen an unsere moderne Medien- und Musikkultur lassen sogar William Shakespeare, der „sein Lieblingsstück“ sporadisch persönlich auf der Bühne kommentiert, am Ende zufrieden sagen: „So habe ich es mir vorgestellt!“ 

Uns wurden zwei vergnügliche Theaterabende geboten, zu deren Gelingen die engagierten jungen Schauspieler beitrugen, die über sich hinauswuchsen, sich erstaunlich wandelbar zeigten und die sich einmal ganz anders präsentieren konnten, als im gewohnten Schulunterricht. (Frau Michels-Chen)

    

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