Mai 2012

Aktuelles

8. und 9. Klassen auf dem Weg zu einer gemeinsamen Oberstufe

Erstellt am 30.05.2012

2013 werden die jetzigen 8. und 9. Klassen in eine gemeinsame Oberstufe eintreten. Grund hierfür ist die Zusammenführung von G8 und G9. Was das für unsere Schule bedeutet, wurde auf einem Informationsabend für die Eltern der 8. und 9. Klassen, an dem über 130 Eltern teilnahmen, vorgestellt.

Für ganz Schleswig-Holstein ist aufgrund guter Erfahrungen in anderen Bundesländern beschlossen worden, dass im Februar 2013 in den dann 9. und 10.Klassen die Profilwahlen gemeinsam durchgeführt werden, so dass ab dem Schuljahr 2013/2014 in einer gemeinsamen Oberstufe, die in der Einführungsphase voraussichtlich mit acht Klassen startet, gelernt werden wird. Darauf bereitet sich auch unsere Schule seit rund zwei Jahren intensiv vor. Vor allem unter den Lehrerinnen und Lehrern der 8. und 9. Klassen gibt es inzwischen einen regen Austausch. Im nächsten Schuljahr wird es so erste gemeinsame Unterrichtseinheiten für beide Klassenstufen geben. Im Deutschunterricht wird beispielsweise in allen acht Klassen die gleiche Lektüre gelesen und im Unterricht behandelt werden. In der dazugehörigen Klassenarbeit wird es dabei einen Teil geben, der in den G8- und in den G9-Klassen gleich ist. Hinzu kommen dann aber immer noch klassenstufenspezifische Aufgaben. Für das erste Jahr der Oberstufe ist u.a. geplant, dass alle Klassen fachbezogene Kenenlernfahrten durchführen, um so das Zusammenwachsen der Klassen zu erleichtern.

Auf dem Elternabend ging es zudem darum, die Fragen der Eltern zu beantworten. Gefragt wurde z.B., ob nicht die G8-Schüler, weil sie schon zwei Jahre WiPo haben, in der Oberstufe im Vorteil wären. Auch wurden Sorgen geäußert, ob der Altersunterschied in den Oberstufenklassen nicht zu Problemen in der Klassengemeinschaft führen können. Die anwesenden Stufenleiter, Frau Jahncke und Herrr Dr. Weitendorf, versuchten zusammen mit den Klassenlehrern und Herrn Frische auf die Fragen möglichst konkret einzugehen. Was, wie Eltern hinterher meldeten, auch weitgehend gelang. Erkennbar war auf jeden Fall, dass diese einmalige Veränderung in der Schule - einen Dopppeljahrgang wird es später nicht wieder geben -  von allen Beteiligten nicht nur großen Einsatz fordert, sondern auch die Bereitschaft, sich auf etwas Neues offen einzulassen. Dazu, das zeigte auch dieser Abend, scheinen an unserer Schule alle bereit zu sein. 

Aktuelles

Berlin, Berlin, wie waren in Berlin!

Aktualisiert am 28.05.2012

Am Dienstag starteten wir am U-Bahnhof Norderstedt Mitte und gehörten zu den ersten Teams, die in Berlin eintrafen. Nach dem Einchecken fuhren wir in unsere Quartiere. Die Mädchen wohnten in einem Hostel in der Nähe des Ostkreuzes, die Jungen in der Internationalen Jugendherberge in Berlin Tiergarten. Nachmittags trafen wir uns,  um gemeinsam zum Brandenburger Tor zu gehen und anschließend den Alexanderplatz zu erkunden. Um 17:30 Uhr luden die Landesvertretungen Schleswig-Holsteins und Niedersachsens gemeinsam in die Ministergärten ein, und jeweils ein Schüler/eine Schülerin stellte die jeweilige Mannschaft kurz vor. Nach dieser offiziellen Eröffnung konnten die Spiele beginnen!

Die Mädchen spielten in den Hallen der Robert-Jungk-Schule in der Emser Straße, die uns schon vom vergangenen Jahr bekannt waren. Die Auslosung hatte uns in eine sehr starke Gruppe eingeteilt. Der erst Gegner war das Hansa-Gymnasium aus Stralsund, die schwächste Mannschaft der Gruppe. Das Ergebnis hieß am Ende 49:15, und alle Spielerinnen konnten spielen. Im zweiten Spiel trafen wir auf das Schadow-Gymnasium aus Berlin, den Bundessieger 2010. Die Mädchen kämpften, mussten  sich am Ende aber mit 27:55 klar geschlagen geben. Im letzten Spiel des Tages wartete der Vorjahressieger, die Theo-Koch-Schule aus Grünberg in Hessen auf uns. Auch in diesem Spiel gaben die Mädchen alles, konnten aber gegen die körperlich überlegenen Hessinnen wenig ausrichten (32:57). Das bedeutete, dass die Mannschaft als Gruppendritter in die Platzierungsrunde des folgenden Tages starten durfte. Der Gegner hieß um 8:30 Uhr Wilhelm-Olbers-Oberschule aus Bremen, die mit 44:22 geschlagen wurde. Auch das zweite Spiel entschieden die Mädchen eindeutig mit 43-:16 gegen das Marion-Dönhoff-Gymnasium aus Hamburg für sich.  Als Gruppenerster erreichte die Mannschaft somit das Spiel um die Plätze 9/10. Dort trafen die Mädchen auf das Ludwig-Marum-Gymnasium aus Pfinztal in Baden-Württemberg. Dieses Spiel  gestaltete sich sehr spannend, die Führung wechselte und bis kurz vor Schluss hielten sich beide Teams auf Augenhöhe. Leider verloren die Mädchen mit 27:31 und landeten auf Platz 10. Die Enttäuschung war zuerst groß, aber schon am nächsten Tag, als wir uns zu den Endspielen trafen, waren die Mädchen wieder fröhlicher.

     

Die Jungen nahmen das erste Mal an einem Bundesfinale teil und spielten in der Halle der Mierendorff-Grundschule in Charlottenburg. Der erste Gegner hieß Berlin, das Schul-und Leistungssportzentrum(der spätere Bundessieger). Vor den Augen des Jugendnationaltrainers machten die Jungen ihre Sache gut, konnten aber gegen die Stärke der Berliner wenig ausrichten. Sie gaben sich nicht geschlagen und kämpften bis zum Schlusspfiff, als das Ergebnis 25:64 lautete. Im zweiten Spiel traten wir gegen das Max-Planck-Gymnasium aus Saarlouis (Saarland) an und überzeugten durch Spielfreude und Einsatz. Das Ergebnis von 52:16 drückt das aus. Das letzte Spiel gegen das Sportgymnasium Chemnitz aus Sachsen zeigte leider die andere Seite. Das Team fand nicht ins Spiel und ließ sich durch die harte Gangart des Gegners verunsichern. Auch die lautstarke Unterstützung des Mädchenteams, das nach seinem letzten Spiel in die die Halle kam, konnte nichts daran ändern. 35:53 und Gruppendritter stand am Ende des Tages auch für die Jungen fest. Am zweiten Tag warteten wieder gleichwertige Gegner. Um 9:15 Uhr traten die Jungen gegen das Lloyd-Gymnasium aus Bremen an und gewannen nach hartem Kampf mit 35:30. Das zweite Spiel gestaltete sich noch spannender.

Gegen die großen Spieler des Carl-Friedrich-Gauß Gymnasiums aus Schwedt in Brandenburg gaben die Jungen alles und hielten das Spiel bis zum Ende offen. Leider entschieden  Treffer in der Schlussminute die Partie gegen uns (41:44). Die Jungen konnten mit erhobenem Haupt vom Feld gehen und in das Spiel um die Plätze 11/12. Dort trafen sie auf das Max-Planck-Gymnasium aus Trier. Auch hier entschied sich das Spiel erst kurz vor dem Ende, leider mit 31:33 denkbar knapp gegen uns. Insgesamt wäre mehr möglich gewesen, da schon nach dem ersten Spiel des Turniers Sören Hilpert aus der ersten Fünf verletzungsbedingt nicht mehr spielen konnte. Die zehnt- und zwölftbeste Schulmannschaft der jeweiligen Altersstufe in ganz Deutschland zu sein, wurde in der ganzen Tragweite am Tag der Endspiele bewusst. Nur neun bzw. elf Mannschaften aus ganz Deutschland waren besser als wir, hunderte andere nicht! Die Endspiele bildeten wieder einmal ein Highlight ebenso wie die Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle. Die Sportler aller Sportarten kamen zusammen und feierten gemeinsam. Neu in diesem Jahr war die gleichzeitige Eröffnung der „Jugend trainiert für Paralympics“.

Was zeichnete Berlin dieses Jahr aus? Wir hatten mehr wie bisher mit organisatorischen Gegebenheiten zu kämpfen(Kampfgerichte), die S-Bahnen und Busse fuhren sehr unregelmäßig, so dass zu der Aufregung bezüglich der Spiele noch die Anspannung von außen dazu kam. Trotzdem ist Berlin immer eine Reise wert, die Organisatoren waren sehr bemüht und wir konnten wieder einmal viel von Berlin sehen.

Herr Passoth kam wie im vergangenen Jahr dazu und unterstützte die Teams  engagiert von der Bank aus. Frau Dericks und ich fuhren erschöpft, aber voller Erlebnisse und neuer Erfahrungen wieder zurück. Am Sonnabend trafen wir alle wieder in Norderstedt ein.

Nächstes Jahr? Immer wieder! (Frau Niack Thänert)
Aktuelles

Es ist wieder so weit - Das EM-Tippspiel

Erstellt am 27.05.2012

Schon bei der letzten Fußball-WM organisierte Herr Bench ein Tipp-Spiel, das auf großes Interesse und Begeisterung in der Schule stieß. Viele beteiligten sich und verfolgten die Ergebnisse mit Spannung. Den Höhepunkt bildete dabei die Preisverleihung im Innenhof, begleitet von lautstarken Vuvuzelas.

  2010

Wer bei den 24 Vorrundenspielen der EM 2012 mittippen möchte, kann seinen Tipp bei Herrn Bench abgeben oder auch direkt online unter folgender Adresse:

www.ghhnet.de/em/em_index.php .

Die Startgebühr von € 1,- dient dazu, am Ende des Spiels an die besten Tipper und Tipperinnen kleine Preise aushändigen zu können.

Aktuelles

Ein Traum dieser "Sommernnachtstraum"

Aktualisiert am 27.05.2012

Aktuelles

Schulentwicklungstag des Kollegiums

Erstellt am 23.05.2012

   

Der heutige Schulentwicklungstag des Kollegiums hatte zwei Schwerpunkte: zum einen Gesundheit, Stimmbildung, Stressbewältigung und zum anderen die Arbeit in den Fachschaften. Dort ging es am Nachmittag vor allem um die Weiterentwicklung der Fachcurricula, die Überprüfung der Arbeit in den G8-Klassen, fachbezogene Ausbildungskonzepte und die Profile in der Oberstufe. Es wurde aber nicht nur intensiv gearbeitet, sondern auch gemeinsam zu Mittag gegessen und gesungen. Geplant und organisiert hatte den Tag Frau Sievers, die für die Fortbildung drei Fachleute des IQSH eingeladen hatte. Sie leiteten auch die drei Workshops am Vormittag.

    

Aktuelles

Neue Angebote für den Nachmittag gesucht

Erstellt am 22.05.2012

Derzeit gibt es am Nachmittag an unserer Schule über 50 Angebote, die von über 500 Teilnehmern wahrgenommen werden. Hierbei sind Intensivierungsstunden und Unterricht durch Schülertrainer eingeschlossen. Das Angebot umfasst künstlerische, mathematisch-naturwissenschaftlich-technische, sprachliche und sportliche Kurse. Diese große Breite möchten wir erhalten und nach Möglichkeit noch ausbauen, insbesondere für die Mittelstufe.

 

Deshalb suchen wir nicht nur bei den Lehrkräften sondern auch bei den Eltern und Schülern nach neuen Kursanbietern. Eine Arbeitsgemeinschaft oder einen Kurs durchzuführen, bringt sehr viel Spaß, da man auf Gleichgesinnte trifft, mit denen man seine Interessen / Hobbys teilt, wenngleich damit auch eine Verpflichtung für mindestens ein halbes Jahr eingegangen wird. Wer also eine AG fortführen oder neu anbieten möchte, der melde sich bitte bis zum 01.06.2012 bei Frau Sievers (si@gymnasium-harksheide.de),  damit wir mit Hilfe einer Vorlage eine Beschreibung der AG fertigen können.

 

Unser Ziel ist es, zu Beginn des neuen Schuljahres wieder jedem Schüler eine Broschüre mit unserem Nachmittagsangebot zum Stöbern und Auswählen mit nach Hause zu geben.

 

Tanja Sievers (Koordinatorin für die Offene Ganztagsschule)

Aktuelles

Die letzten Abitur-Prüfungen - Es ist geschafft!

Aktualisiert am 25.05.2012

53 glückliche Abiturienten zogen sich heute Mittag ihre Abi-T-shirts über. Gerade waren die letzten Prüfungsergebnisse bekannt gegeben worden. Und die konnten sich zum Teil sehen lassen: Insgesamt stand im Endergebnis des Abiturs 14 Mal eine Eins vor dem Komma!

        

ABI Rouge - so hat sich dieser Jahrgang tituliert, denn nun sind die Abiturienten dem Rotstift-Milieu entkommen, das sie 13 Jahre umgab.

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!

 

Konzepte - Zukunftsschule

Schüler helfen Schülern - unsere Schülertrainer

Aktualisiert am 23.07.2014

 

Seit dem Jahr 2009 werden am Gymnasium Harksheide Schülertrainer ausgebildet. Sie erhalten fünf Doppelstunden pädagogische und fachmethodische / -didaktische Ausbildung vor den Sommerferien und weitere fünf danach, so dass die neuen Schülertrainer nach den Herbstferien beginnen können, jüngere Mitschüler mit Schwächen jeweils eine Doppelstunde pro Woche zu unterrichten. Da diese Zeiten Teil unseres Angebotes der Offenen Ganztagesschule sind, erhalten die Schülertrainer ein geringes Entgelt für ihre Leistung. Nach einer Befragung im vergangenen Jahr spielt dieses geringe Aufbessern des Taschengeldes eine eher untergeordnete Rolle. Wichtiger war ihnen die eigene Wiederholung des zu unterrichtenden Stoffes, die Steigerung des Selbstvertrauens und der Kontakte, also insgesamt eine Erhöhung  der Sozialkompetenz und der Fachkompetenz. Wenn von den Schülertrainern auch dieser Praxisteil bis zu den Sommerferien gut geleistet wird, was wir u.a. durch Befragungen der Schüler und der Trainer sowie durch Hospitationen überprüfen, erhalten die Schülertrainer ein Zertifikat und einen Eintrag  im Zeugnis. Zunehmend stehen uns die Schülertrainer auch in den Folgejahren weiterhin zur Verfügung, so dass wir auch älteren Schülern Unterstützung anbieten können. Andererseits sind im jetzigen Ausbildungsgang Schüler, die von den ersten Schülertrainern unterrichtet wurden. In diesem Jahr haben so viele Schüler sich um die Ausbildung beworben, dass wir einige auf das kommende Jahr vertrösten mussten.

 

Nach der letztjährigen Befragung kamen die Schüler der Trainer  aus den Klassenstufen 5 bis E, wurden in den Fächern Mathematik, Physik, Englisch, Französisch, Latein und Deutsch unterrichtet und haben sich im Schnitt während dieser Zeit um eine halbe bis ganze Note im betroffenen Fach verbessert. Der Unterricht wurde gut gestaltet und hatte ein angemessenes Niveau. Insgesamt waren die Schüler zufrieden. Viele Schülertrainer haben offensichtlich ein feines Gespür für altersangemessene und sehr genaue Erklärungen, die den Schülern sehr helfen. In der Regel sollten die Schüler nach einem halben Jahr wieder die Schülertrainergruppe verlassen, gemäß dem Motto, dass ein guter Lerntrainer sich überflüssig macht.

 

M. Gasow-Weiland (stellv. Schulleiterin, Ausbilderin der Schülertrainer)

Konzepte - Zukunftsschule

Wenn es Streit gibt: Konfliktlotsen!

Aktualisiert am 23.07.2014

 

Wer sind wir?

Unser Team besteht aus Schülerinnen und Schülern ab Klasse 9, die von Frau Plümer und Frau Gau betreut werden.

 

Was machen wir?

In erster Linie besteht unsere Aufgabe darin, Schülern, die einen Konflikt miteinander haben, zu helfen und so eine langfristige Lösung für ihre Probleme zu finden.

Weiterhin wollen wir natürlich auch dafür sorgen, dass es an unserer Schule immer weniger Konflikte zwischen Schülern gibt, und erreichen, dass sich die Schüler, falls es mal einen Streit gibt, selbst helfen können und ihre Probleme selbstständig lösen.

 

Wo findet ihr uns?

Unseren Streitschlichterraum teilen wir uns mit der SV. Er befindet sich im Erdgeschoss in Raum E46.

 

Wann findet ihr uns?

Jeden Dienstag und Donnerstag jeweils in der zweiten Pause findet ihr mindestens zwei Streitschlichter in unserem Raum. Falls ihr aber mal ein Problem habt, das nicht warten kann, kommt einfach zum Klassenraum der 10a und sprecht uns an.

 

Wie groß muss der Streit sein, damit wir helfen können?

Egal ob ihr einen großen oder kleinen Konflikt zwischen zwei oder mehreren Schülern habt, wir werden immer versuchen, euch zu helfen und eine Lösung zu finden, denn bei jedem Konflikt ist es wichtig, eine Lösung zu finden, mit der alle Parteien langfristig zufrieden sein können.

 

 

Noch Fragen?

Wenn ihr noch andere Fragen an uns habt, kommt einfach mal bei uns im Streitschlichterraum vorbei oder direkt zu unserer Klasse.

Konzepte - Zukunftsschule

Die Paten für die Orientierungsstufe unser Konzept

Aktualisiert am 23.07.2014

„PATEN“ in der Orientierungsstufe

Schülerinnen und Schülern der Mittelstufenklassen 8-9 und der Einführungsphase 

 

Ziele:   

-          gelebte Tradition der Patenschaften in den Klassen 5/6 festhalten und weiterentwickeln,

-          dem Engagement und der Einsatzfreude von Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe eine klare Struktur durch eine anerkannte Funktion geben,

-          ihre sozialen Kompetenzen weiterentwickeln durch vielfältige Erfahrungen im Umgang mit jüngeren Schülerinnen und Schülern,

-          das Verantwortungsbewusstsein (weiter)entwickeln und stärken,

-          Bestätigung der eigenen Persönlichkeit erfahren und Spaß haben

 

      Voraussetzungen zur Übernahme einer Patenschaft:

-          eine pünktliche, vollständige und formgerechte Abgabe der Bewerbung,

-          Freiwilligkeit für die Dauer von zwei Jahren ist in der Regel verbindlich,

-          ein Wechsel als „Hauptpate“ nach einem Jahr ist möglich, wenn mehr als zwei Paten die Klasse aktiv betreuen,

-          Alter mindestens 14 Jahre (als Zusatzpate auch 13+)

-          Leistungsstand sollte sehr gut bis mind. befriedigend sein,

-          Bereitschaft auch in der Freizeit für die Klasse aktiv zu sein,

-          Loyalität zur Klassenleitung und zur Schule,

-          Einverständnis der Eltern und der eigenen Klassenleitung,

-          Bereitschaft,  auch bei Aktionen der gesamten Orientierungsstufe Aufgaben zu übernehmen (Lotsenbetreuung, Logbuchwettbewerb, Moderation Weihnachtszauber, Einschulung)

-          Auswahl nach Bewerbung durch die Orientierungsstufenleitung und die zukünftigen Klassenleitungen 5  

 

Rechte und Verpflichtungen:

-          siehe Voraussetzungen,

-          eingeschränkte Weisungsbefugnis nach Absprache mit Klassen-/ Stufenleitung,

-          ggf. Freistellung vom Unterricht (Nacharbeiten von Unterrichtsinhalten ist selbstverständlich),

-          Offizieller Eintrag im Zeugnis über die geleistete Arbeit,

-          die Hauptpaten (zwei S. je Klasse) und Teamleiter erhalten ein weißes Schulshirt gegen anteiligen Eigenbetrag von 7 Euro,

 

      Aufgabenbereiche:

-          Teilnahme (immer nur mit Zustimmung aller Beteiligten) an Klassenaktivitäten aller Art: Kennenlernfahrt, Schulstart, Wandertage, Exkursionen, Bastelnachmittage, Feste ggf. Klassenratsstunden, geplante Pausenaktivitäten,…

-          Teilnahme an schulischen Veranstaltungen (Einschulung, Weihnachtszauber, Weihnachtsbasar, Bergfest, Elternabende, Lotsenbetreuer…)

-          vor allem aber natürlich Ansprechpartner für die Patenkinder (Ratgeber, Streitmanager, Spielgefährte, Vertrauensperson,…)

 

Thorsten Böhm (Orientierungsstufenleiter)

 

Seite 1 von 3