März 2010

Aktuelles

Rekordanmeldungen für Englisch-Wettbewerb Big Challenge

Erstellt am 12.03.2010

 

Mit 182 Teilnehmern wird der diesjährige englisch-Wettbewerb Big Challenge am Gymnasium Harksheide stattfinden. Das ist ein neuer Rekord, über den sich besonders Herr Kalinkus freut, der diesen Wettbewerb im vergangenene Jahr an unsere Schule holte. Teilnehmen werden Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8. Die Fünftklässler stellen mit 70 Teilnehmern dabei die größte Gruppe. 

Mehr zum Wettbewerb unter: www.thebigchallenge.com/de .

 

Aktuelles

12n nimmt an Modellierungswoche der Universität Hamburg teil

Aktualisiert am 09.03.2010

Mathematische Modellierungswoche

an der Universität Hamburg

Ein Erfahrungsbericht

 

Zusammen mit meiner Klasse, der 12n vom Gymnasium Harksheide, nahm ich vom 1. bis 5. März an der mathematischen Modellierungswoche der Universität Hamburg teil. Zusammen  haben wir zahlreiche neue Einblicke und Eindrücke gewonnen.

Am Tag der Ankunft waren wir natürlich alle sehr darüber erfreut, länger ausschlafen und auch mal eine außerplanmäßige Pause vom Schulalltag nehmen zu können. Gleichzeitig waren wir aber auch alle darauf gespannt, was uns an der Universität erwarten würde. Klar, von den Uni-Tagen kennt man schon die Hörsäle und die mehr oder wenigen langweiligen und spannenden Vorträge zu bestimmten Themen, jedoch war es für uns etwas anderes, sich selber an der Universität mit mathematischen Problemen analytisch auseinanderzusetzen.

Es waren insgesamt vier verschiedene Probleme, von denen wir ein bearbeiten sollten. Zur Auswahl standen die Erstellung einer Punkte-Berechnung beim Zehnkampf der Männer, eine Entscheidung über die optimale Stationierung von Hubschraubern in Ski-Gebieten, die Frage nach dem Abschalten der Heizung bei Nacht und eine Populationsberechnung des Amazonenkärpflings. Unsere Klasse entschied sich für das Hubschrauberproblem.

Nun hatten wir drei Tage von 9 bis 15 Uhr dafür Zeit, den neu erlernten Modellierungskreislauf zu erproben und am Ende der Woche unsere Lösung des Problems vorzustellen.

Innerhalb dieser Tage wurde mal intensiv und auch öfters sehr entspannt gearbeitet, die ausreichend gegebene Zeit ließ es schließlich zu. Darüber hinaus hatten wir schon am ersten Tag einen Lösungsansatz gefunden.  Es ging also alles relativ schnell und wäre bei noch intensiverer Arbeit auch schneller gegangen.

Trotz aller guten Aspekte des Modellierungsprojekts gibt es für uns noch Verbesserungsvorschläge, was die Zeit betrifft und die allgemeine Organisation. Schade fanden wir es, dass man nicht an mehreren Problemen innerhalb einer Klasse gleichzeitig arbeiten konnte bzw. sollte. Deshalb würden wir vorschlagen, dieses zu ändern, wenn Interesse seitens der Schüler besteht, mehrere Probleme in kleineren Gruppen zu bearbeiten. Damit wäre auch die Zeit besser genutzt worden, da beim jetzigen Vorgehen häufig nur Einzelne gerechnet haben, während andere in dieser Zeit nichts machen konnten, als auf das Ergebnis zu warten.

Insgesamt war für uns diese Woche eine Bereicherung, gerade deshalb, weil wir uns mit realen Problemen beschäftigt haben und gelernt haben, einen eigenen mathematischen Ansatz und eine mathematische Berechnungsweise zu entwickeln. Wir haben gesehen, dass Mathe nicht immer das langweilige Auswendiglernen von Formeln beinhaltet, sondern dass auch dort kreativ an realen Problemen gearbeitet werden kann. Darüber hinaus haben unser Betreuer und unsere Betreuerin uns Gedankenanstöße und Anregungen gegeben.

Wir würden die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern immer wieder empfehlen, weil wir der Meinung sind, dass diese Modellierungswoche ein gutes und lehrreiches Erlebnis ist, für jeden Schüler und für jede Schülerin, die  oder der sich für Mathematik interessiert.

Yannick Regh

Gymnasium Harksheide 12n

Konzepte - G8

Meinungen zu G8

Aktualisiert am 17.07.2013

Leserbriefe zweier Schülerinnen auf einen Artikel in DIE ZEIT

 

Sehr geehrter Herr Sußebach,

 

ich schreibe Ihnen diesen Brief, um Ihnen zu zeigen, dass der Schulalltag einer Fünftklässlerin doch gar nicht immer so ist, wie Sie ihn geschildert haben.

Als Sie neulich den Brief an Ihre Tochter geschrieben haben, spürte ich die Lust, Ihnen zu zeigen, dass es bei mir niemals so ist.

 

Also:

Wenn ich am Abend meine Schulsachen einpacke muss ich nicht viel einstecken. Nur Material für drei Fächer, da wir Blockunterricht haben. Am nächsten Morgen fängt dann um 7.50 Uhr der Unterricht an. Um 9.20 Uhr ist dann für 20 Minuten Pause, in der wir viel Spaß haben.  Danach haben wir bis 11.10 Uhr Unterricht und dann bis 11.30 Uhr Pause. Anschließend noch einen Block lernen, und um 13.00 Uhr haben wir Schulschluss.

 

Nach Mittagessen und einer kleinen Pause mache ich mich dann an meine Hausaufgaben. Für diese brauche ich nicht länger als 30 Minuten. Den Rest des Tages spiele ich mit Freunden – sowohl aus der Klasse als, auch mit anderen - und kann später meinen Hobbys nachgehen. Und wenn wir eine Klassenarbeit schreiben muss ich nur ein bisschen lernen. Vokabeln muss man auch nicht gerade super viele lernen.

Falls mal ein Lehrer krank ist, gibt es in den niedrigeren Klassenstufen immer Vertretung. Noch etwas, an einigen Tagen bekommen wir gar nichts auf! Und wieder an anderen Tagen haben wir nur Fächer, die Spaß machen. Außerdem ist der Unterricht oft sehr spannend!

Wir haben ein Hauptfach jeweils nur 2-mal pro Woche. In unserer Schule können wir am Förderunterricht und an AGs teilnehmen. Sie sehen nun, dass der Tag nicht nur aus Schule besteht.

 

Also wenn die Schule Ihrer Tochter nicht so gut ist, dann tut mir Ihre Tochter echt Leid.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Nuria (5c)

 

 

Sehr geehrter Herr Sußebach,

 

ich habe den Brief für ihre Tochter Marie gelesen. Anscheinend hat sie Probleme beim Lernen, denn so, wie sich das anhört, muss sie viel mehr lernen als wir auf dem Gymnasium Harksheide. Bei uns auf der Schule haben wir keine Stunden, sondern Blöcke, wir bekommen deswegen manchmal mehr auf, aber manchmal wiederum auch gar nichts. Wir haben außerdem 20 Minuten lange Pausen nach jedem Block, das ermöglicht uns, uns kurz auszutoben oder den letzten Rest vor einer Klassenarbeit noch zu lernen.

 

Also:

 

G8 hat zwar Nachteile, aber es gibt doch auch Vorteile oder? Außerdem hat es auch noch was mit den Lehrern zu tun, denn es gibt ja strenge und nicht so strenge Lehrer. Aber trotzdem hätte ich gerne auch mal geguckt, wie G9 ist. Aber trotzdem bin auch froh, dass ich G8 habe, obwohl es manchmal echt schwierig ist.

 

Zu Ihrem Artikel:

 

Bei ihrem Artikel finde ich, dass Sie ein bisschen übertreiben, außerdem habe ich beim ersten Mal Durchlesen den Text nicht so richtig verstanden. Meine Eltern mussten mir den dann ein bisschen erklären, obwohl der Brief doch an eine Fünftklässlerin gerichtet sein soll.

 

Ich bin der Meinung dass man auch nicht zu viel lernen darf, weil man sonst sich auch überanstrengt, und das ist genauso nervig, weil man dann nach einer Weile auch keinen Bock mehr hat, überhaupt zu lernen, da man überfordert ist, und das ist natürlich schlecht.

 

Viele Grüße

 

Benita (5a)

 

 

Hier kann der Artikel, auf den sich Nurias und Benitas Brief beziehen, heruntergeladen werden:

 

Artikel_zum_Abitur_in_acht_Jahren_Henning_Su_ebach.pdf [105 KB]

 

 

 

 

Warum bin ich als Mutter eines Sechstklässlers am Gymnasium Harksheide für G8?

 

Am Gymnasium Harksheide ist eine gute Struktur vorhanden: Der Schultag endet trotz G8 jeden Tag um 13:00 Uhr, der 90-Minuten Takt begrenzt die tägliche Fächervielfalt und sorgt somit auch für leichtere Schulranzen. Es bleibt eben doch genügend Zeit, nicht nur für Hausaufgaben, sondern auch für Freunde, Sport und andere Freizeitbeschäftigungen. Der 90-Minuten Takt kommt auch bei den Schülern gut an.

 

Viele Eltern aus unserer Klasse teilen meine positive Meinung über G8, haben allerdings auch die Sorge, wie es in den höheren Klassen weitergehen wird. Ich glaube, es lohnt sich, die Strukturen und Lerninhalte weiterhin an G8 anzupassen und zu verbessern. Die Problematik der Profiloberstufe sollte nicht auf G8 abfärben. Ganz im Gegenteil bin ich der Meinung, dass Lerninhalte aufs Wesentliche zu beschränken, manche Lernstoffe zu verkürzen und Lehrerfortbildungen zu G8 auch einen Teil zur Vereinfachung der Profiloberstufe beitragen könnten.

 

Zu guter Letzt sollte man den Aspekt nicht vergessen, dass im Falle eines Umzugs (beim Wechsel eines Bundeslandes) es einfacher für die Schüler ist, die entsprechende weiterführende Schule zu finden, wenn möglichst alle Länder eine gleich lange Schulzeit (G8) haben.

Frau Jessen (Mutter u.a. in der 6a)

 

 

 

Ich finde die neuen 90min Blöcke sinnvoll, weil man nicht so viel im Ranzen mitnehmen muss und weil man nicht nach 45 Minuten den Unterricht unterbrechen muss.

Jan Herrmann (6c)

 

Meine Erfahrungen mit G8 sind gemischt: Einerseits ist es schön, ein Jahr weniger Schule zu haben, da man mehr Möglichkeiten
für die Zukunft hat, wenn man mehr Zeit hat. Außerdem  wurde „ausgemistet“ mit dem Lernstoff, und unwichtige Themen kommen
nicht mehr dran. Das finde ich sehr gut.Negativ finde ich, dass die Klassen schon in der siebten neu eingeteilt werden, dieses Verfahren 
bringt allen nur Arbeit, denn die Lehrer müssen die Klasse neu einteilen und die Schüler müssen neue Freundschaften schließen. 
Insgesamt bin ich recht zufrieden mit G8, denn in den Unterrichtsstunden ist immer noch ein bisschen Zeit für Spaß und die Hausaufgaben
sind zwar viel, aber trotzdem machbar.
Josefine (6b)
 

Hallo, wir sind zwei Schülerinnen aus dem 6. Jahrgang und haben G8 mit 90 Minuten-Block-Stunden. Unsere Geschwister sind in G9, doch wir haben weder mehr Unterrichtsstunden noch müssen wir mehr Hausaufgaben machen als sie. Diese müssen wir zwar auch erledigen, trotzdem haben wir noch genug Zeit für AGs und unsere Hobbys. Im Grunde genommen finden wir beide G8 gut und nicht zu stressig.

 

Annika, Alexandra (6d)

Aktuelles

Burjatisches Neujahrsfest

Erstellt am 06.03.2010

 Trau Tapharova in burjatischer Tracht

Aktuelles

Basketball-Mädchen wurden Landessieger - Jungen-Team Vizemeister!

Aktualisiert am 06.03.2010

 Beim Basketball Landesfinale der Jungen und Mädchen in Wedel in der Altersklasse Jg. 1995 und jünger nahmen von unserer Schule zwei Teams teil.

In beiden Wettbewerben traten drei Schulmannschaften an. Die Jungen standen im ersten Spiel dem späteren Landessieger des Johann Rist Gymnasiums aus Wedel gegenüber und erkämpften sich ein 6:42 Resultat. Der Respekt vor dem körperlich überlegenen Gegner war zu groß, um die eigenen Stärken auszuspielen. Im anschließenden Spiel gegen das Inselgymnasium Föhr trumpften die Jungen auf und siegten mit 45:6. Alle Spieler bekamen ihre Spielzeit und kehrten mit silbernen Medaillen (für Platz 2 im Landesfinale) und einem neuen Ball nach Norderstedt zurück. Erik Thänert betreute das Team, da die Spiele der Jungen und Mädchen parallel stattfanden.

Für das Gymnasium Harksheide traten folgende Spieler an: Jonathan Hilke 9b, Adrian Paffrath, Tim Lengler 8a, Patrick Andersen 8c, Lars Eschke, Sören Hilpert 7c, Leon Bretagne 6c, Marcel Hoppe, Tim Weidemeyer 6a.

Genau wie die Jungen traten die Mädchen zuerst gegen die Mannschaft des Gymnasiums aus Wedel an. Nach einem furiosen Auftakt gingen sie mit einer 17:4 Führung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit drehte Wedel noch einmal auf und kam näher heran. Aber unsere Mädchen, geführt durch Franziska Schreiner und Jasmin Zimmermann, ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen und erkämpften sich ein ums andere Mal den Ball für eigene Wurfchancen. Der Entstand hieß 26:18. Ein Spiel Pause stand an, in der sich die Mädchen die Mannschaft der Hebbelschule Kiel ansehen konnten. Im letzten Spiel gewannen die Mädchen klar mit 56:1,1 und alle Spielerinnen erhielten ihre Spielzeit mit der Chance, einen Treffer zum Sieg beizusteuern. Nach dem Schlusspfiff war die Freude groß, denn das erste Mal in der Geschichte des Gymnasium Harksheide hat es eine Mädchenmannschaft im Basketball geschafft, sich ein Ticket zum Bundesfinale in Berlin (4.5. - 8.5.2010) zu erspielen. Nach den Jungenmannschaften der letzten drei Jahre dürfen nun die Mädchen unsere Schule und unser Bundesland in Berlin vertreten.

Es spielten: Viveka Ahrens 9a, Freda Jansen 9c, Franziska Schreiner 8d, Emily Behrens, Marie Dammann 8c, Lina Bahde, Jana Klich 7c, Carolin Stolle 7a, Jasmin Zimmermann 6b.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Mannschaften und Ihren Betreuern Erik Thänert und Frau Niack-Thänert!

Aktuelles

Eine Lehrerin auf der Bühne

Aktualisiert am 07.03.2010

   

Der Bogen war weit gespannt: von Brecht über Lizst bis hin zum Lied vom lieben Sandmann. Und dazwischen animierte Frau Heick ihr Publikum, gemeinsam sich vorzustellen, die Klappfenster des Musenraums zu öffnen und sich in hohen und niedriogen Statusgesten zu erproben. Und gesungen wurde auch. Der Kanon von Mango, Kiwi, Annanas und Banane riss nicht nur die Schüler, sondern auch die zahlreichen Eltern und Lehrer mit. Und mitten drin: Frau Heick. Dass eine Lehrerin für Musik und Darstellendes Spiel singt, Klavier spielt und sich auf einer Bühne präsentiert, könnte man erwarten. Aber so gekonnt und vielseitig, wie es Frau Heick tat, das erstaunte viele. Das war beeindruckend und machte Freude zugleich.

   

Die 60 Minuten vergingen von daher wie im Flug. Vielleicht heißt es ja irgendwann mal wieder: Bühne frei für Frau Heick! Die Zuschauer wünschten es sich jedenfalls am Ende.

Konzepte - G8

Stundentafel G8 Klasse 5-9

Aktualisiert am 21.09.2014

Hier können Sie Stundentafel für G8 herunterladen, wie sie aktuell am Gymnasium Harksheide umgesetzt wird:

Kontingentstundentafel_GH_G8_14-15.pdf [14 KB]

Hier finden Sie die aktuelle Stundentafel für die Klassen 5-9:

aktuelle_Stundentafel_14-15.pdf [39 KB]

Aktuelles

Aktuelle Klassenphotos

Erstellt am 03.03.2010

Unter der Rubrik "Personen" finden Sie das aktuelle Kollegiumsphoto sowie die Photos der Klassen.
Klassenphotos

Klassenphotos 2009/10

Aktualisiert am 28.01.2014

Alle Photos wurden von unidatum print, dem Hersteller des Jahrbuchs der SV, aufgenommen.

5a Frau Monthofer

 

5b Herr Böhm

 

5c Frau Barkmann

 

5d Frau Sand

 

6a Frau Beguhl

 

6b Frau Boll

 

6c Frau Dobberstein

 

6d Herr Wilms

 

7a Herr Jäger

 

7b Frau Weißensee

 

7c Frau Wisotzka

 

7d Herr Krackowitz

 

8a Herr Hagelberg

 

8b Frau Mehrens

 

8c Frau Sterz

 

8d Frau Storm

 

 

9a Frau Kathmeyer

 

9b Herr Haß

 

9c Frau Plümer

 

10a Herr Carpus

 

10b Herr Weber

 

10c Frau Hilbricht

 

11g Herr Blenn

 

11n Frau Ballandat

 

11s Frau Reimer

 

12g Frau Krüger

 

12n Herr Kühl

 

12s Frau Kallischnigg

 

13. Jahrgang Tutorengruppe Herr Brinkmann

 

13. Jahrgang Tutorengruppe Frau Sievers

13. Jahrgang Tutorengruppe Herr Weber

Aktuelles

Berufsorientierungstest

Aktualisiert am 02.03.2010

55 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 unterzogen sich am Dienstag, dem 2.3.2010, nachmittags dem geva-Test. Bei diesem dreistündigen Test des Münchener geva-Instituts können Jugendliche rechtzeitig vor ihrem Schulabschluss einen wichtigen Schritt in Richtung Studien- und Berufswahl machen. Anspruchsvolle Leistungsaufgaben, die innerhalb sehr knapper und strenger Zeitvorgaben beantwortet werden müssen, wechseln sich dabei mit Selbstbeschreibungen ab.

 

Nach ca. zwei Wochen erhält jeder teilnehmende Schüler eine individuelle Auswertung seiner Stärken und Schwächen sowie einen Überblick über passende Ausbildungs- und Studiengänge. Die Schülerinnen und Schüler waren nach den drei Stunden, die der Test gedauert hatte, ganz schön gestresst und angestrengt, hatten sie doch erfahren müssen, wie es sich anfühlt, unter großem Zeitdruck Leistung zu erbringen – eine Erfahrung, die im Hinblick auf zukünftig zu bestehende Einstellungstests und Assessmentcenter als sehr wertvoll erachtet werden kann.

 

Organisiert hatte den Test Frau Doberbstein, die bei uns an der Schule für die Berufsorientierung zuständig ist. Alle zwei Jahre bietet das Gymnasium Harksheide im jährlichen Wechsel mit der BerufsBörse diesen Test an, um Schülerinnen und Schülern bei der Berufgsfindung zu unterstützen.

 

Informationen über den geva-Test finden sich unter www.geva-institut.de/schulen .

 

 

 

 

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